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Ranseder mit schnellster Rennrunde Siebenter
Mit Platz sieben im Regen von Shanghai erreichte Michael Ranseder sein bisher bestes Saisonresultat - Bonus in Form der schnellsten Runde
(Motorsport-Total.com) - Mit dem von seinem Management angekündigten Top-5-Platz ist es zwar nichts geworden, aber Michael Ranseder konnte heute beim 125er-Grand-Prix von China als Siebenter zumindest das Vorjahresresultat einstellen und sein persönlich bestes Saisonergebnis erreichen. Das bedeutete neun Punkte für die Fahrer-WM, in der er nun 16. ist.
Ranseder, dessen Teamkollege Andrea Iannone völlig überraschend gewann ("Gratulation an Andrea!"), stach in der ersten Runde vom 19. auf den zehnten Platz nach vorne: "Ich konnte gleich gut pushen, war jedoch in einem großen Pulk eingezwickt und konnte die Spitzengruppe nicht erwischen. Zehn Runden vor Schluss war ich schon auf dem sechsten Rang. Im Kampf mit de Rosa und Cortese um Platz fünf rutschte mir dann das Vorderrad weg."

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Als 13. reihte sich der Österreicher wieder ein, aber schon nach wenigen Runden schien er als Zehnter auf dem Zeitenmonitor auf. Durch die turbulente Schlussphase, in der unter anderem de Rosa und Cortese patzten, wurde es sogar noch Platz sieben. Besonderer Bonus: Ganz am Ende fuhr er in 2:23.432 Minuten die schnellste Runde des gesamten Rennens.
"Ich kam nach dem Sturz ziemlich weit hinten wieder ins Feld rein und dachte mir: 'Jetzt musst du wieder von vorne anfangen und die Leute wieder überholen!' Ich musste hart pushen und konnte dies auch machen. Platz sieben ist okay mit einem Sturz", so Ranseder, der weiß, warum er nicht ganz vorne mithalten konnte und die Spitzengruppe trotz seines Speeds nie zu Gesicht bekam: "Ich muss bessere Startpositionen im Qualifying rausfahren."










