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So wäre Stoner in Jerez konkurrenzfähig gewesen
Bei den Tests nach dem Rennwochenende fand Casey Stoner in Sachen Setup den Stein der Weisen, mit dem anscheinend das Podium möglich gewesen wäre
(Motorsport-Total.com) - Für Casey Stoner endete das Wochenende in Jerez mit einer herben Enttäuschung, denn nach einer durchschnittlichen Performance im Qualifying und zwei Ausritten im Rennen musste er sich mit Platz elf zufrieden geben. Die Ducati, so lautete das einhellige Urteil, sei für die Strecke in Andalusien einfach nicht geeignet.
Aber bei den anschließenden Tests fand Stoner mit der gleichen Desmosedici GP8 eine glatte Sekunde - und mit dieser Pace wäre er von Freitag bis Sonntag ganz vorne mitgefahren: "Mit diesem Setup hätte ich sicher um das Podium gekämpft", erklärte er gegenüber 'Motor Cycle News'. "Wir haben definitiv eine große Verbesserung geschafft."
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Das Ducati-Geheimnis: Stoner ließ das Fahrwerk der GP8 im Vergleich zum Rennen einfach um zwei Millimeter anheben - eine Maßnahme, die bei den Wintertests noch nicht gegriffen hatte. "Die Veränderung war so geringfügig, dass es enttäuschend ist, dass wir dieses ideale Setup im Rennen so knapp verfehlt haben", seufzte der aktuelle WM-Vierte.










