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Pons: "Die 250er sind schwieriger zu fahren!"

07. April 2008 - 02:55 Uhr

Sito Pons stieg Ende 2005 mit seinem MotoGP-Team aus der Königsklasse aus und vermisst seinen einstigen Lebensmittelpunkt nun massiv

Sito Pons
Sito Pons hat mit dem Kapitel MotoGP noch lange nicht abgeschlossen
© Honda

(Motorsport-Total.com) - Wie bei 'Motorsport-Total.com' bereits berichtet, wäre der zweifache spanische 250er-Ex-Weltmeister Sito Pons gerne wieder in der MotoGP-WM vertreten. Derzeit fiebert der Weltmeister der Jahre 1988 und 1989 mit seinem Sohn Axel, der in Jerez sein Grand-Prix-Debüt in der 125er-Klasse mit einer Wildcard gab.

"Ich bin seit 1980 in diesem Business", erklärt Pons. "Das sind 28 Jahre. Die Motorrad-WM ist also ein Teil meines Lebens. Nun ist es auf Grund des Grand-Prix-Debüts meines Sohnes vielleicht sogar noch mehr." Pons ist auch in das Jack-&-Jones-Team involviert: "Wir haben gleich von Beginn an mit Corsi und Terol zwei sehr starke Piloten im Team."

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Was denkt Pons über die starken MotoGP-Debütanten Jorge Lorenzo und Andrea Dovizioso? "Das ist für mich nichts neues", versichert Pons. "Lorenzo und Dovizioso haben sofort gute Leistungen gebracht, genau wie Stoner und Pedrosa bei deren Debüt im Jahr 2006. Wenn ich mich nicht irre, ist auch Pedrosa in seinem ersten Rennen in der MotoGP wie Lorenzo auf den zweiten Platz gefahren."

Für den zweifachen 250er-Weltmeister ist klar: "Heute ist es für einen Piloten recht einfach, wenn er aus der 250er-WM in die MotoGP kommt. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass die 250er-Zweitakter schwieriger zu fahren sind als die MotoGP-Motorräder."

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