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Alice-Ducati mit neuer Hoffnung

19. April 2008 - 14:05 Uhr

Die Tests in Estoril gaben dem Alice-Ducati-Team, welches sich seit Anfang 2008 in einer sportlichen Talfahrt befindet, neuen Anlass zu Optimismus

Sylvain Guintoli
Sylvain Guintoli erfährt von seinem Chef Luis D'Antin besonderes Lob
© D'Antin

(Motorsport-Total.com) - Während der Tests nach dem Rennen in Estoril gelangen dem gebeutelten Alice-Ducati-Team um Teamchef Luis D'Antin einige kleine Schritte vorwärts. Diese werden das Team zwar nicht direkt ins Mittelfeld katapultieren, doch zumindest von der letzten Startreihe will man sich Schritt für Schritt verabschieden.

"Es wird immer besser und besser, doch das ist noch nicht genug. Wir sind noch immer nicht in den Top 10", erklärt D'Antin gegenüber 'motogp.com', dass der Weg noch nicht zu Ende ist. "Es scheint, dass es dieses Jahr nicht einfach ist, mit dem Bridgestone-Ducati-Paket zu arbeiten. Auf dieser Strecke haben wir aber herausgefunden, wie man einen guten Job erledigt."

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Dass man sich mit seinen Leistungen aber nicht allzu sehr zu verstecken braucht, zeigt das Mutter-Team von Ducati, welches sich nach seinem Auftakterfolg scheinbar auch eher nach hinten, denn nach vorne entwickelt. Auf Fabio Sterlacchini, den Technische Direktor bei Alice wartet noch viel Arbeit, will man wie 2007 regelmäßig punkten.

"Ohne Zweifel ist das ein Anfang. In Jerez und in Katar waren wir während des Rennens viel langsamer. In Estoril waren wir etwas besser aufgestellt. Wir haben nun einige Sachen besser verstanden, von denen wir hoffen, dass sie uns in Zukunft besser werden. Wir sehen ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn dieses Licht noch weit weg ist. Sylvain hat gute Arbeit geleistet und ist sehr wertvoll für das Team. Wir können mit einem positiven Gefühl nach vorne schauen" fügte Sterlacchini hinzu.

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