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Simon: Der Schatten machte Probleme
Repsol-KTM-Pilot Julian Simon spricht über seine Eindrücke und die Besonderheiten bei den Nachttests von Katar
(Motorsport-Total.com) - Bei den IRTA-Tests in Jerez legten die KTM-Asse noch mehrere Bestzeiten hin. Beim ersten Nachttest in Katar waren sie bis auf den drittplatzierten Hiroshi Aoyama in der 250er-Klasse doch deutlich zurück. Der Spanier Julian Simon brachte die Repsol-KTM auf den zwölften Platz in der Zeitenliste, schlechter lief es noch für den Finnen Mika Kallio am ersten Tag mit der ungewohnten 18. Position.
Für Simon reichte es am zweiten Tag nur zur 14. Zeit, der Spanier äußerte sich dennoch hauptsächlich positiv: "Es war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Ich denke, die Verantwortlichen hier in Katar haben einen sehr guten Job gemacht, was die Ausleuchtung der Strecke betrifft."

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"Es wird für uns alle eine einzigartige Erfahrung, den ersten Nacht-Grand-Prix zu fahren. Außerdem waren die passenden Reifenmischungen etwas rar. Wir haben ein bestimmtes Kontingent für das Rennen und mussten daher haushalten. Es macht wenig Sinn, das Motorrad auf die Reifen abzustimmen, mit denen man nicht im Rennen fährt", so Simon.
Der Spanier gibt aber zu: "Ich hatte am Beginn Probleme, vor allem mein eigener Schatten hat mich etwas gestört. Nach einigen Runden mit vollster Konzentration ist es aber kein Problem mehr - man fühlt sich wie bei Tag. Die einzige Schwierigkeit könnte sein, wenn die Streckentemperatur am Abend fällt und damit das Haftungsniveau nachlässt. Es wird ausschlaggebend sein, wie die Bedingungen am 9. März dann tatsächlich sein werden."










