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A hard day's night für Rossi
Der Test in Katar verlief nicht besonders positiv für Valentino Rossi und zumindest der Saisonauftakt droht damit, ein Schlag ins Wasser zu werden
(Motorsport-Total.com) - Der Test in Katar verlief für Valentino Rossi so schwarz wie der nächtliche Himmel über ihm. Während Teamkollege und MotoGP-Neuling Jorge Lorenzo mit schnellen Zeiten aufhorchen ließ und zeigen konnte, dass beim Saisonauftakt in Katar mit ihm zu rechnen ist, verzettelte sich der italienische Superstar mit Setup und Reifen und war nicht in der Lage, eine komplette Rennsimulation zu absolvieren.
Damit bleiben dem Yamahapiloten nut noch die Trainingstage beim Saisonauftakt auf der Piste von Doha, um seine Maschine dem Kurs besser anzupassen, doch auch die Konkurrenz schläft nicht. Zumindest der erste Grand Prix unter Nachthimmel droht für Rossi unter keinem guten Stern zu stehen, doch das Selbstvertrauen des siebenfachen Champions ist natürlich nach wie vor unerschütterlich.

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Rossis Fazit nach 83 gedrehten Runden am zweiten Tag lautete: "Ich kann nicht sagen, dass ich mit diesem Test glücklich bin und ehrlich gesagt habe ich erwartet, hier schneller zu sein. Unglücklicherweise haben wir mit der Arbeit am Setup etwas Zeit vergeudet, als wir versucht haben, es an die ein paar Reifen anzupassen, von denen wir entschieden haben, sie auszusortieren."
Yamaha ist schlicht die Zeit ausgegangen: "Nachdem wir diese Entscheidung getroffen haben, haben wir mit verschiedenen Reifen gearbeitet und es hat sich ein wenig verbessert, doch dann war des Test schon fast vorbei und wir hatten nicht mehr die Zeit, unsere Arbeit zuende zu bringen. Daher konnte ich zwar keine komplette Rennsimulation absolvieren, konnte aber immerhin zwei gute Runs fahren."
"Leider war nicht mehr genug Zeit, um uns so zu verbessern, wie wir uns hätten verbessern können und nach wie vor fehlen mir ein paar Zehntel. Abgesehen von diesem Test waren alle unsere Wintertests sehr positiv. In Jerez und Sepang war ich flott unterwegs", zeigt sich der Yamaha-Pilot trotz allem noch optimistisch. "Es ist schade, dass ich nicht auch in der Lage war, hier schnell zu sein. Aber wir haben schon einige gute Ideen für die nächste Woche im Gepäck und dieser Test beeinflusst mein Selbstvertrauen überhaupt nicht."
Auch Davide Brivio weiß, dass dem Team nun nicht mehr viel Zeit bleibt, um Rossi im Qualifying dahin zu schicken, wo man ihn haben will: in die erste Startreihe. "Wir erwarten, in Katar schneller zu sein, aber wir haben zumindest nützliche Informationen gesammelt. Wir müssen nächste Woche noch die nächsten vier Stunden des freien Trainings bestmöglich ausschöpfen, um vorne mitkämpfen zu können. Es ist ziemlich offensichtlich, dass wir uns verbessern müssen, aber wir wissen, dass wir dennoch noch ein komplettes Wochenende zur Verfügung zu haben, um an unserem Bike zu arbeiten."










