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| Tom Lüthi schrammte nur um zwei Tausendstel an einer 1:43er-Zeit vorbei |
Zoom | © Aprilia |  |
(Motorsport-Total.com) - Nach der Enttäuschung von Katar, wo der Speed zwar gestimmt hat, das Resultat aber nicht, erwischte Tom Lüthi einen soliden Auftakt in das Rennwochenende in Jerez: Der Aprilia-Pilot sicherte sich den fünften Platz - und hofft, dass er auf der Strecke, auf der er bei den Wintertests sogar Schnellster war, im zweiten Qualifying noch zulegen kann."Heute waren die Zeiten sehr schnell", analysierte Lüthi den Freitagnachmittag. "Platz fünf ist okay, morgen würde ich aber gerne auf eine 1:43er-Zeit und vor allen Dingen auf einen guten Rhythmus kommen. Jerez ist eine technisch sehr anspruchsvolle Strecke mit vielen Mutpassagen, ich fahre hier wirklich sehr gerne."
 Am Vormittag hatte der Fahrer aus dem Emmi-Caffè-Latte-Team nur Rang zehn belegt: "Das Freie Training stand unter keinem guten Stern, es hatte kaum Grip auf der Strecke. Aber ich bin froh, dass es in der ersten Qualifikation besser gelaufen ist. Die IRTA-Tests sind für mich in diesem Jahr zwar gut ausgegangen, aber die Voraussetzungen sind hier und jetzt ganz anders."
  
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