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De Puniet: In zwei Runden alles verloren
Viel hatte sich Randy de Puniet für sein Comeback bei LCR ausgerechnet, schlussendlich musste er sich aber mit Platz neun zufrieden geben
(Motorsport-Total.com) - Als Geheimfavorit auf möglicherweise sogar einen Podestplatz war Ex-Kawasaki-Pilot Randy de Puniet ins Rennwochenende in Katar gegangen, aber schlussendlich landete der Franzose als Neunter gerade noch in den Top 10. Dafür verantwortlich war ein sehr durchschnittlicher Start mit noch durchschnittlicheren ersten zwei Runden.
De Puniet verlor gleich zu Beginn jede Menge an Boden und dadurch auch den Anschluss an die sieben Mann starke Spitzengruppe. Ohne Windschatten auf der langen Geraden war es aber praktisch unmöglich, dieses Defizit wieder aufzuholen. "Nach den guten Tests vor einer Woche und der Pace gestern im Renntrimm hatte ich mir für heute ehrlich gesagt mehr ausgerechnet", sagte der LCR-Heimkehrer nach dem 22-Runden-Ritt auf seiner Honda RC212V.
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"Ich bin nicht perfekt gestartet, aber die ersten zwei Runden waren wie auf Eis. Ich fühlte mich mit der Front überhaupt nicht wohl und hatte Probleme beim Hochkommen", so de Puniet. "Dann wurde die Situation besser und ich überholte einige Fahrer. In den letzten fünf Runden wollte ich noch an Capirossi vorbei, aber er hatte eine bessere Beschleunigung als ich. Ein Top-10-Platz ist aber ein gutes Resultat, denn davor habe ich in Katar noch nie die Zielflagge gesehen!"










