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Capirossi in Katar mit 2007er-Aerodynamik
Während Chris Vermeulen doch auf die ganz neue GSV-R setzt, wird Loris Capirossi mit einem Hybdridmodell mit alter Aerodynamik fahren
(Motorsport-Total.com) - Genau wie das Repsol-Honda-Team testete gestern auch Suzuki verschiedene Modelle des aktuellen Motorrads. Chris Vermeulen und Loris Capirossi wechselten im Freitagstraining zwischen der 2008er-GSV-R und einer Hybridversion mit 2007er-Aerodynamik hin und her - und trafen anschließend unterschiedliche Entscheidungen.
Vermeulen schaffte mit der Neuvariante am Ende des gestrigen Tages laut Teamangaben einen "Durchbruch" und bleibt daher für den Rest des Wochenendes auf dem 2008er-Motorrad, aber Capirossi, der doch deutlich langsamer war als sein australischer Stallgefährte, hat mit der 2007er-Aerodynamik ein besseres Gefühl und rüstet daher zurück. Somit wird er im Qualifying und im Rennen auf die neuesten Entwicklungen freiwillig verzichten.
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"Wenn es das ist, was der Fahrer will, dann sind wir nicht so stur, dass wir ihm etwas anderes aufdrängen. Also fährt Loris mit dieser Hybridversion", bestätigte Teamchef Paul Denning gegenüber 'motogp.com'. "Er hat einfach das Gefühl, dass ihm dieses Motorrad besser liegt - sei es nun wegen seines Fahrstils oder warum auch immer." Motor, Chassis und Elektronik entsprechen ja trotzdem auch bei Capirossi dem neuesten Stand.
Vermeulen hingegen konzentriert sich unbeirrbar auf die 2008er-GSV-R: "Chris fuhr die komplette 2008er-GSV-R im ersten Training und später dann auch die 2007er-Aerodynamik, aber er hat schon so viel Zeit auf der 2008er-Version verbracht, dass er durch den Wechsel keine Verbesserung spüren konnte. Also bleibt er auf der kompletten 2008er-Maschine", gab Denning, der einen Podestplatz an diesem Wochenende für ausgeschlossen hält, zu Protokoll.










