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Kawasaki: Keine Reue nach de Puniets Abgang
Wenige Tage vor dem Saisonstart spricht Kawasakis MotoGP-Teamkoordinator Michael Bartholemy über die Entlassung von Randy de Puniet
(Motorsport-Total.com) - Kawasaki hatte sich in der vergangenen Saison bereits früh für den US-Amerikaner John Hopkins entschieden und das ehemalige MotoGP-Wunderkind mit kolportierten 2,5 Millionen US-Dollar pro Jahr an sich gebunden. Die Frage des zweiten Fahrers war zwischen Randy de Puniet und Anthony West lange ungeklärt.
Schließlich entschied sich Kawasaki wegen der konstant guten Ergebnisse von Neueinsteiger West gegen den französischen Qualifyingspezialisten de Puniet. "Ich muss sagen, dass wir unsere Entscheidung auch nicht bereuen", erklärte Kawasaki-Teamkoordinator Michael Bartholemy zuletzt gegenüber 'Motor Cycle News'.

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Auch wenn de Puniet bereits im Spätherbst und Anfang Februar mit der LCR-Honda mit schnellen Testzeiten in Jerez brillierte und West lange Zeit mit Anpassungsproblemen kämpfte, gab es nie Zweifel.
"Wir müssen West eine etwas andere Basis schaffen", beteuerte Bartholemy im Winter gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Im Leben werden Entscheidungen getroffen und ich kann mit Gewissheit sagen, dass wir zwei sehr gute Piloten haben."










