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Hopkins trotz seines Sturzes mit den Tests zufrieden
Kawasaki-Pilot John Hopkins ist trotz seines Sturzes in Phillip Island mit den Testergebnissen zufrieden und hofft, dass er in Jerez wieder testen kann
(Motorsport-Total.com) - Trotz seines Sturzes auf nasser Strecke am zweiten Testtag in Phillip Island ist John Hopkins mit den gewonnenen Erkenntnissen sehr zufrieden. Bei seinem Highsider zog sich der Kawasaki-Pilot einen Adduktorenabriss in der Leiste zu. Ob er bei den Tests in Jerez schon wieder auf dem Motorrad sitzen wird, ist daher derzeit noch unsicher.
Sein Sturz habe nichts mit dem Motorrad zu tun, so der 24-Jährige. Er habe in Kurve eins einfach ein bisschen zu viel Gas gegeben und das Heck verloren, erklärte er. Das Motorrad sei im Regen eigentlich sehr einfach zu fahren. "Es ist also ganz und gar meine Schuld, denn bis zu diesem Zeitpunkt lief alles sehr gut", so Hopkins weiter.
Und er fügte hinzu: "Dieses Motorrad ist das beste, das ich je auf nasser Strecke gefahren bin. Wir haben viel an der Kupplung gearbeitet, und es wäre schön gewesen, wenn wir noch einen weiteren Tag im Trockenen hätten testen können. Ich hoffe, dass ich für Jerez wieder fit bin."
Hopkins flog am Freitag in seine Heimat nach San Francisco zurück, wo er sich am Montag bei Dr. Artur Ting in Behandlung begeben wird. Das Team werde ihm die nötige Zeit zur Regeneration geben, so Teammanager Michael Bartholemy gegenüber 'autosport.com'. "Es ist zwar keine schwere Verletzung, aber sie sollte komplett auskuriert werden, denn sonst kann sie während der Saison Probleme machen", erklärte Bartholemy.










