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Yamaha: Motul weicht hauseigener Schmierstoff-Marke
Das Fiat-Yamaha-Team von Valentino Rossi und Jorge Lorenzo bestreitet bei Thema Schmiermittel neue Wege
(Motorsport-Total.com) - Eines der auffallenden neuen Details im Rahmen der Fiat-Yamaha-Teampräsentation in Lingotto di Torino war die Tatsache, dass auf der Verkleidung der Yamaha M1 in der kommenden Saison nicht mehr die französische Marke Motul als Schmiermittelpartner, sondern der hauseigene Produzent Yamalube prangt.
Neben der Marke Yamalube prangt mit Kerself, einem Hersteller aus der Photovoltaikbranche, ein weiterer neuer Partner auf der M1 von Rossi und Lorenzo. Yamalube ist jedoch bei Yamaha bereits eine bewährte, hauseigene Marke.

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In der US-Superbike-Meisterschaft vertrauen die Teams schon lange auf die hauseigenen Yamalube-Produkte. Begonnen hat Yamalube in den USA Ende der 1990er-Jahre in der Supercross- und Motocross-Meisterschaft, wo man davor lange Zeit auf die Pro-Circuit-Produkte vertraut hatte.
Chad Reed holte seine Supercross-Titel mit Yamalube-Schmierstoffen. Böse Zungen behaupteten jedoch bereits vor einigen Jahren, dass Yamalube vom Stammhaus in Japan gefördert und den Teams quasi aufgedrängt wird.










