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Toseland erstmals auf der 2008er Yamaha
Mit den bisherigen Eindrücken auf der neuen Yamaha ist James Toseland zufrieden, er fordert aber auch weitere Verbesserungen
(Motorsport-Total.com) - James Toseland musste bis Mitte Januar warten, ehe auch er die neue Version der Yamaha YZR-M1 steuern durfte. Der Tech-3-Pilot saß in Malaysia zum ersten Mal auf der neuen Maschine und kann sich damit rühmen, am Dienstag der einzige Pilot gewesen zu sein, der sich auf einer neuen Yamaha nicht in den Kies legte. Am Ende wurde er als 13. geführt.
Auf dem letzten Stand war seine Tech-3-Yamaha aber nicht, denn Toseland musste noch einen Motor mit konventionellem Ventilantrieb fahren, während Valentino Rossi eine verbesserte Version der pneumatischen Steuerung fuhr. Mit den anderen Verbesserungen zeigte sich der Brite aber zufrieden.

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"Das Motorrad hat einige feine Verbesserungen, einfach hier und da ein paar neue Teile", erklärte er gegenüber 'MCN'. "Die neuen Gabeln machen es beim Bremsen sehr stabil und die neue Schwinge hilft beim Chattering. Das ist nicht mehr so übel wie im November. Gerade bei Bodenwellen scheint das Motorrad nun nachgiebiger zu sein."
Auch der Motor, den Toseland noch nicht in der endgültigen Version fuhr, hinterließ einen guten ersten Eindruck. "Es ist klar ein Schritt in die richtige Richtung, aber wir brauchen noch mehr", erklärte er. "Ich war hinter John Hopkins auf der Kawasaki und die Motorleistung war ähnlich. Auch Suzuki ist stark. Die Endgeschwindigkeit war ziemlich ähnlich, aber aus langsamen Kurven heraus beschleunigt die Suzuki besser."










