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Emmi-Caffè-Latte mit Testauftakt zufrieden

29. Januar 2008 - 12:13 Uhr

Für den Schweizer Tom Lüthi (250 ccm) und Sandro Cortese (125 ccm) sind die Testfahrten in Jerez durchaus positiv verlaufen

Thomas Lüthi
Der Schweizer Tom Lüthi geht selbstbewusst in die neue 250er-Saison
© Aprilia

(Motorsport-Total.com) - Für Tom Lüthi und Sandro Cortese hat das Jahr 2008 äußerst positiv begonnen. Während der ersten drei Testtage des Jahres im spanischen Jerez hielten beide konstant mit den Spitzenfahrern mit. Lüthi absolvierte an den drei Tagen ein happiges Programm, fuhr insgesamt weit mehr als 200 Runden. Die Tests beinhalteten alle technischen Elemente, der Fokus lag gemäß Teamkoordinator Terrell Thien auf der Einstellung der Lenkgeometrie sowie des Fahrwerks.

Lüthi zeigte sich nach den Tests zufrieden: "An den ersten zwei Tagen ist fast alles so gelaufen, wie ich es wollte. Zusammen mit dem Team habe ich das gesamte Testprogramm absolviert, die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht! Mein Team arbeitet super, schnell und präzise - und auch der Support von Aprilia ist sehr gut."

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"Körperlich bin ich fit, konnte konstant viele schnelle Runden fahren", fügte der Schweizer an. "Für mich war auch wichtig, dass ich hier in Jerez mit beiden Maschinen genau gleich schnell unterwegs war und natürlich auch, dass ich bei den Leuten bin. Wir haben sehr viel am Fahrwerk gearbeitet. Positiv war auch, dass ich auf meiner schnellsten Runde mit Rennreifen unterwegs war, nicht mit schnelleren Qualireifen. Ich bin rundum zufrieden und müde, die zwei Ruhetage werden mir sicherlich gut tun. In Valencia will ich wieder voll motiviert weiter arbeiten."

Bereits nach der Hälfte der Saison 2007 wurde dem Berner eine 2008er-RSA-Werks-Aprilia zur Verfügung gestellt. Pünktlich zum Saisonstart erhielt der 21-jährige Lüthi nun auch ein 2008er-Modell als Ersatzmaschine: "Es ist wichtig für uns, dass wir nun mit zwei gleichwertigen Motorrädern arbeiten können", so sein Cheftechniker Mauro Noccioli.

Bei den 125ern fuhr Cortese stets vorne mit - und war entsprechend zufrieden: "Es macht unheimlich Spaß mit dem neuen Aprilia-Werksbike und mit der neuen Technikercrew. Ich fiebere schon heute dem ersten Grand Prix in Katar entgegen."