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Dakar-Absage: Großer Schaden für KTM
Die Absage der Dakar-Rallye bringt für das österreichische KTM-Werk nicht nur in finanzieller Hinsicht einen enormen Schaden
(Motorsport-Total.com) - Für KTM war die Absage der Dakar-Rallye besonders schmerzlich. Das oberösterreichische Werk stellte bei der 30. Ausgabe der Dakar 150 von 240 Motorräder in der Zweiradklasse. "Das Abenteuer-Segment ist eine der tragenden Säulen in unserem Unternehmen", begründete KTM-Sportdirektor Heinz Kinigadner gegenüber der Kleine Zeitung.
Kinigadner beziffert den Schaden für das Werk trotz Versicherungen auf rund drei Millionen Euro. "Wir stehen voll hinter der Entscheidung zur Absage, Sicherheit ist das oberste Gebot", erklärt Kinigadner, wenngleich dem zweifachen 250er-Motocross-Ex-Weltmeister die Art und Weise der Kommunikation der Entscheidung etwas über aufstößt.
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Im Handy-Simulator anschauen
Der siebenfache Dakar-Teilnehmer in der Motorradklasse glaubt: "Wir haben von der Absage wie alle anderen erfahren. "Wir sind einer der großen Partner der Dakar-Rallye, daher hätte uns der Veranstalter in die Entscheidung einbinden können. Vielleicht hätte es auch eine andere Lösungsmöglichkeit gegeben. Somit ist alles mit einem Schlag aus."










