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Burgess: "Die Elektronik macht den Unterschied"

05. Januar 2008 - 12:51 Uhr

Chefmechaniker Jeremy Burgess über die Aussichten von MotoGP-Neuling James Toseland - Beherrschung der Elektronik entscheidend

James Toseland
James Toseland muss sich an die Elektronik in der MotoGP gewöhnen
© Honda

(Motorsport-Total.com) - Nach Meinung von Valentino Rossis Chefmechaniker Jeremy Burgess dürfte die ausgeklügelte Elektronik einer MotoGP-Maschine James Toseland, der in der nächsten Saison beim Tech3-Yamaha-Team sein Debüt in der Königsklasse geben wird, die größte Herausforderung werden.

Dabei traut der Australier dem amtierenden Superbike-Meister einiges zu. Um das Optimum aus der Maschine herauszuholen, müsse ein Fahrer allerdings auch das hochkomplizierte Elektronikpaket verstehen und auf den eigenen Fahrstil anpassen können. Nur so seien weitere ein bis zwei Zehntelsekunden zu holen.


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"Vergleicht man die heutigen Maschinen mit denen von vor zehn Jahren, lässt sich unser Motorrad heute sehr leicht fahren. Wir haben einen guten Motor und ein gutes Chassis und James wird gut damit zurechtkommen. Er wird allerdings lernen müssen, die Elektronik so auf seinen Fahrstil abzustimmen, dass er im Rennen davon profitiert", so Burgess.

Und er fügte hinzu: "Du kannst leicht eine Zehntelsekunde pro Runde verlieren, wenn die Elektronik nicht stimmt. Und das summiert sich im Rennen. Auf eine Runde gesehen sind alle Fahrer sehr schnell, kein Zweifel."

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