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Tamada: Von der Kawasaki überrascht

26. Dezember 2007 - 07:01 Uhr

Superbike-WM-Neuling Makoto Tamada zeigte sich nach den Tests mit der PSG-1-Kawasaki in Jerez überrascht

Makoto Tamada
Makoto Tamada: Nach dem Jahr bei Tech3 nun bei PSG-1-Kawasaki
© Yamaha

(Motorsport-Total.com) - Der Japaner Makoto Tamada und sein neuer PSG-1-Kawasaki-Teamkollege Regis Laconi testeten zuletzt in Jerez de la Frontera die neue Kawasaki ZX-10RR für die Superbike-WM-Saison 2008. Tamada ist wie der Spanier Carlos Checa ein weiterer prominenter Zugang aus der MotoGP-WM.

"Ich war natürlich etwas vorsichtig, habe aber dennoch bereits ein gutes Gefühl auf der Kawasaki", befand Tamada, der in den Jahren 2001 und 2002 als Wildcard-Pilot insgesamt drei Laufsiege in der Superbike-WM für Honda einfahren konnte. "Das PSG-1-Team arbeitet sehr gut und ich bin froh, dass ich den Schritt in die Superbike-WM getan habe."


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Aber auch der erfahrenen Tamada, der in den vergangenen fünf Jahren in der MotoGP-WM äußerst leistungsstarke Motorräder bändigen mussten, zeigte sich von die Kraft des Kawasaki-Motors beeindruckt. "Wir haben an der Telemetrie, der Rahmengeometrie und der Dämpfung gearbeitet. Die Motorleistung der Kawasaki war sehr überraschend. Die Kawasaki ist kein einfaches Motorrad, aber die Telemetrie-Daten helfen uns dabei, das Motorrad meinen Bedürfnissen anzupassen."

Das PSG-1-Team war zuletzt bei den offiziellen Pirelli-Tests in Katar aus organisatorischen Gründen nicht dabei gewesen. Auch Tamadas Teamkollege Regis Laconi fand als erfahrener Kawasaki-Superbike-Pilot ebenfalls lobende Worte für die ZX-10. "Auf Grund der starken Motorleistung bin ich die Sache Schritt für Schritt angegangen. Ich habe nicht alles riskiert und bin noch nicht voll ans Limit gegangen."

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