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Capirossi: Warum Phillip Island wichtig war
Loris Capirossi spricht mit etwas Abstand zu den Tests in der Weihnachtspause über sein neues Team und die Chancen für 2008
(Motorsport-Total.com) - Während der Großteil des MotoGP-Trosses in Jerez die Testtage abgespult hat, war das Rizla-Suzuki-Team Loris Capirossi auf Phillip Island, wo der Routinier in aller Ruhe mehr als 200 Runden abgespult hat.
Suzuki hat sich bewusst von der Konkurrenz abgegrenzt. Das ist dabei, die GSV-R 800 zu einem kompletten und siegfähigen Motorrad zu machen. "Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in meinem Leben jemals so viele Runden am Stück absolviert habe", erzählt Capirossi, der seit Anfang des Jahres mit seiner Gattin Ingrid einen Sohn mit Namen Riccardo hat.
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Ende Januar geht es für Capirossi wieder mit dem gesamten MotoGP-Feld nach Sepang, wo das neue Jahr mit den offiziellen Tests eingeläutet wird. "Wir haben in Australien zuletzt einige Rennsimulationen unternommen und zudem kleine Veränderungen an der Aerodynamik und der Elektronik vorgenommen."
"Die Piste von Phillip Island eignet sich hervorragend für diese Detailarbeiten, weil es traditionell immer ein sehr schwieriges Rennen für Suzuki ist und war", verrät Capirossi. "Wir gehen nun von einer neuen Basis aus in die Tests im neuen Jahr."










