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IRTA auch ohne Einheitsreifen zufrieden
Die Einheitsreifen sind wohl vom Tisch, womit auch die IRTA einverstanden ist, auch wenn es für die Privatteams ein positiver Schritt gewesen wäre
(Motorsport-Total.com) - Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta preschte nach vorn, forderte immer wieder vehement eine Einführung eines Einheitsreifens, setzte dafür bereits Termine für eine Abstimmung an. Letztlich ließ er die Idee aber fallen. In gewisser Weise hätte eine Einheitsreifenregelung auch der Teamvereinigung IRTA gefallen, doch so richtig zufrieden wäre man auch nicht gewesen.
"Finanziell war die Idee für die Privatteams sehr gut, denn dadurch hätte die Möglichkeit bestanden, ihre Kosten für die Reifen zu reduzieren", erklärte IRTA-Chef Mike Trimby gegenüber 'MCN'. Auch die Testkosten wären gesenkt worden, denn private Teams würden fast ausschließlich Reifentests fahren.

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Nicht bestätigten Informationen zufolge soll die Reifenanzahl bei allen Herstellern an einem Rennwochenende wieder erhöht werden, womit einige Gemüter beruhigt werden könnten. "Ich glaube, dass es gut war, dass Carmelo Ezpeleta das angesprochen hat, denn es musste angesprochen werden", so Trimby, der den Schritt hin zu einem Einheitsreifen aus sportlicher Sicht nicht begrüßt hätte.










