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Toseland: "Ich konnte nicht nein sagen!"

29. August 2007 - 07:06 Uhr

Superbike-WM-Leader James Toseland spricht ausführlich über seine erste MotoGP-Saison im nächsten Jahr bei Tech3-Yamaha

James Toseland
James Toseland: "Ich wurde nicht in die Rennsport -Szene hineingeboren"
© Hannspree

(Motorsport-Total.com) - HANNspree-Honda-Pilot James Toseland kommt mit einem beruhigenden Vorsprung von 66 Punkten auf Max Biaggi an den Eurospeedway Lausitz, wo am 9. September das drittletzte Superbike-WM-Meeting der Saison stattfindet.

Der Superbike-Weltmeister von 2004 hat seit ein paar Wochen seine Zukunft in der MotoGP-WM fixiert und bereut diesen Entschluss keine Sekunde lang. "Über unser Team darf ich noch nicht so viel sagen, aber es wird sich einiges ändern", verspricht Toseland Umwälzungen bei Tech3.

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Toseland gibt offen zu, dass er bei Yamaha das Gefühl hatte, mehr gewollt zu werden als bei seinem derzeitigen Arbeitgeber Honda. Dass sein Sturz beim Langstrecken-Rennen in Suzuka einen Einfluss genommen hat, glaubt Toseland nicht. "Ich glaube nicht, dass dieser Umstand etwas geändert hat."

James Toseland hatte keinen leichten Einstieg in das Rennfahrergeschäft. "Ich wurde nicht in diese Szene hineingeboren und musste so immer 110 Prozent geben. In der Superbike-WM hat es funktioniert, daher hoffe ich, dass es auch in der MotoGP-WM klappt."

Der bald 27-jähirge Brite war sich seiner Situation bewusst. "Wenn ich im nächsten Jahr in der Superbike-WM nur um die Ränge drei oder vier gekämpft hätte, wäre die Chance auf die MotoGP-WM vielleicht für immer dahin gewesen oder es wäre ewig so weitergegangen. Auf Grund des hohen fahrerischen Niveaus der Superbike-WM kann man sich überhaupt nicht sicher sein."

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