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Rossi schaltet Finanzberater ein
MotoGP-Superstar Valentino Rossi wehrt sich gegen die Anschuldigung der Steuerhinterziehung und hat bereits seine Finanzberater eingeschaltet
(Motorsport-Total.com) - Valentino Rossi hat zu den Beschuldigungen der Steuerhinterziehung Stellung genommen. Der ehemalige MotoGP-Weltmeister sagte, seine Finanzberater würden bereits die Anschuldigungen des italienischen Fiskus prüfen.
"Die Steuerfahndung macht nur ihren Job. Aber meine Berater sind bereits mit der Prüfung der Sachlage beauftragt", sagte Rossi in einer ersten Stellungnahme gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur 'ANSA'.

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Dem Italiener wurde von der Steuerfahndung vorgeworfen, zwischen 2000 und 2004 rund 60 Millionen Euro hinterzogen zu haben, indem er seinen Hauptwohnsitz nach London verlegte, dort aber nur Einkommenssteuer bezahlte. Stattdessen soll er eigentlich in Italien steuerfrei gelebt haben.
"Jeder in der Welt weiß, dass ich seit 2000 in London lebe. Es ist eine großartige, außergewöhnliche Stadt. Aber es ist auch klar, dass ich immer wieder nach Italien fahre, um dort meine Familie und meine Freunde zu besuchen und Ferien zu machen", erklärte Rossi weiter.
Der Yamaha-Pilot ist in Italien zum Motorsporthelden Nummer eins geworden, nachdem er 1997 den Titel in der 125er-, 1999 den in der 250er-, 2001 die WM in der 500er- und von 2002 bis einschließlich 2005 die Meisterschaft der MotoGP-Klasse gewann.










