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Bayliss dementiert Stimmungsmache gegen Hodgson
Troy Bayliss bestreitet, dass er bei Ducati gegen Neil Hodgson Stimmung gemacht hat, und dachte angeblich sogar über Rücktritt nach
(Motorsport-Total.com) - Mit dem Superbike-WM-Titel und dem Sieg beim MotoGP-Finalrennen in Valencia kann Troy Bayliss auf eine an und für sich exzellente Saison 2006 zurückblicken, dennoch war er über die Feiertage nicht ganz so gut gelaunt, wie er sich das an und für sich vorgestellt hatte. Grund dafür war die umstrittene Fahrerentscheidung bei Ducati.
Im Gespräch war ja lange Zeit Neil Hodgson, doch Gerüchten zufolge soll Bayliss dagegen interveniert haben - ein Vorwurf, den er sich nicht gefallen lassen will: "Neil ist nicht der Einzige, der glaubt, dass ich ihn nicht bei Ducati als Teamkollegen haben wollte. Auch Alex Barros glaubt an diese Geschichte. Ich habe nichts damit zu tun, denn ich bin einer von vielen Angestellten einer großen Firma."
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Zwischendurch war er über die Story so gekränkt, dass er sogar über einen Rücktritt nachdachte: "Zu Weihnachten habe ich mit meiner Frau Kim darüber gesprochen, in Australien zu bleiben und der SBK ganz den Rücken zu kehren. Ich hätte schon beinahe mit Hodgson telefoniert und ihm meinen Platz bei Ducati angeboten", so Bayliss.
Schlussendlich habe er diese Überlegungen aber doch wieder verworfen, weil er sich ein Leben ohne Motorradsport einfach noch nicht vorstellen kann: "Der einzige Grund", sagte er zu seinen Rücktrittsgedanken, "der mich davon abgehalten hat, war mein ausgeprägter Siegeswille, den ich nach wie vor spüre."










