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Vinales übernimmt im zweiten Training das Zepter

Maverick Vinales setzt sich im zweiten Freien Training auf dem Sachsenring hauchdünn an die Spitze - Lokalmatador Sandro Cortese Siebter

(Motorsport-Total.com) - Über den Mittag zogen über dem Sachsenring Wolken auf. Das zweite Freie Training der Moto3 fand noch unter trockenen Bedingungen statt, doch in den letzten sieben Minuten fielen die ersten Regentropfen. Trotzdem gaben die Youngster weiterhin mächtig Gas und es wurden noch schnelle Zeiten in den Asphalt gebrannt. Lange hielt Jakub Kornfeil (FTR-Honda) die Bestzeit, doch der Tscheche wurde noch von Maverick Vinales (FTR-Honda) abgefangen. Der Spanier hatte seinen Sturz vom Vortag abgeschüttelt und markierte 1:28.661 Minuten.

Maverick Vinales

Nach dem Sturz am Vormittag hat sich Maverick Vinales an die Spitze gesetzt

Damit hielt der WM-Führende Kornfeil um 0,162 Sekunden in Schach. Auf Platz drei folgte in Form von Danny Kent die schnellste KTM. Dem Briten fehlten weniger als zwei Zehntelsekunden auf die Spitze. Dagegen mischte sein Teamkollege Sandro Cortese nicht ganz an der Spitze mit. Der Deutsche feilte an der Abstimmung seines Motorrades und lag schlussendlich 0,661 Sekunden zurück. Als Cortese am Ende noch einmal auf die Strecke ging, drehte er zu, weil Regentropfen fielen. Mit Platz sieben war er bester Deutscher am Freitag.

Hector Faubel setzte seine Form vom Vormittag fort und reihte sich an der vierten Stelle ein. Der Aspar-Pilot, dessen Motorrad aufgrund der Bankenkrise in Spanien nicht mehr in Bankia-Farben sondern im roten Mapfre-Stil erstrahlte, war der schnellste Vertreter mit einer Kalex-KTM. Dahinter reihten sich Alex Rins (Suter-Honda) und Louis Rossi (FTR-Honda) vom Racing-Team-Germany ein.


Fotos: Moto3 auf dem Sachsenring


Danny Webb setzte mit der Mahindra ein Ausrufezeichen mit der achtschnellsten Zeit. Alberto Moncayo und Luis Salom (Kalex-KTM) rundeten die Top 10 ab. Salom konnte seine persönlich Bestzeit vom Vormittag nicht verbessern. Während Webb vorne dabei war, belegte sein Mahindra-Teamkollege Marcel Schrötter Platz 16. Damit war der zweifache IDM-125-Meister aber nur der drittbeste Deutsche, denn MZ-Pilot Toni Finsterbusch glänzte mit Rang 14. Auf heimischem Boden verlor er nur acht Zehntelsekunden auf die Spitze.

Für die beiden Wildcard-Starter lief es nicht ganz optimal. Kevin Hanus hatte technische Probleme, denn seine Honda wollte einmal nicht anspringen. Insgesamt fuhr er 18 Runden und klassierte sich als 33. Deutlich schneller war Luca Grünwald vom Freudenberg-Team, der ebenfalls mit einer Kit-Honda fährt. Dem regulären IDM-Piloten fehlten 1,5 Sekunden auf die Spitze, was Position 25 bedeutete. Einen Rang davor landete Jonas Folger (Ioda).

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