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Risi weiter im Pech
(Motorsport-Total.com) - Dem Risi-Team blieb auch beim dritten Saisonlauf der American-Le-Mans-Series in Long Beach das Pech treu. Während Harrison Brix und Patrick Friesacher trotz einiger Probleme mit Rang sechs in der Gt2-Klasse noch Schadenbegrenzung betreiben konnten, war für das Favoritenauto wieder nichts zu holen. Mika Salo und Jaime Melo landeten auf Rang neun.
"Wenn man daran denkt, dass wir im vergangenen Jahr acht Rennen gewonnen haben und in diesem Jahr nicht einmal in die Top Five kommen, dann ist es schon schwierig, nicht enttäuscht zu sein", bekundete Ferrari-Pilot Melo. "Aber wir dürfen nicht aufgeben, sondern müssen weiterkämpfen."
Sein finnischer Teamkollege Salo fügte an: "Wir hatten einen schlechten Boxenstopp, weil das Auto nicht wieder anspringen wollte. Dann fühlte sich das Auto komisch an, als hätten wir ein Rad verloren. Das ging auf eine Kollision zurück, die Jaime früher im Rennen hatte. Es war schon insgesamt sehr schwierig."
Bereits beim Rennen zuvor in St. Petersburg hatten die Risi-Favoriten großes Pech gehabt, als in ihrem Ferrari F430 die Klimaanlage ausfiel und Salo wegen der unerträglichen Hitze im Cockpit nach 20 Minuten in die Box kommen musste und vollkommen erschöpft ausstieg.








