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12h Sepang abgesagt: Winkelhock kampflos IGTC-Champion

03. November 2017 - 13:23 Uhr

Markus Winkelhock und Audi sind die Meister der Intercontinental-GT-Challenge, nachdem das geplante Finalrennen im malaysischen Sepang abgesagt wurde

Markus Winkelhock
Markus Winkelhock ist der zweite Meister der Intercontinental-GT-Challenge
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Markus Winkelhock und Audi sind die Meister der Intercontinental-GT-Challenge (IGTC) 2017. Diese Entscheidung fiel am Freitag abseits der Rennstrecke, nachdem die Organisatoren von SRO die Absage des vom 7. bis 10. Dezember geplante Finalrennen der Serie, der 12 Stunden von Sepang verkündet hatten.

Damit wird der aktuelle Zwischenstand zum Endergebnis der Meisterschaft. Winkelhock gewinnt mit 50 Punkten den Fahrertitel vor seinen Landsleuten und Audi-Markenkollegen Christopher Haase (44 Punkte) und Christopher Mies (29). In der Herstellerwertung der GT3-Klasse triumphiert Audi vor Porsche und Bentley.

Mit den 12 Stunden von Bathurst, den 24 Stunden von Spa-Francorchamps und den 8 Stunden von Laguna Seca wurden somit 2017 wie im Vorjahr nur drei Rennen der internationalen GT-Meisterschaft ausgetragen. Im Premierenjahr 2016 umfasste der Kalender der Serie Bathurst, Spa und Sepang, damals hatten Laurens Vanthoor und ebenfalls Audi die Titel gewonnen.

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Die Entscheidung zur Absage des Rennens in Sepang erfolgte aufgrund mangelndem Interesses - sowohl von Seiten der Zuschauer als auch der Rennteams. Am Ende der Saison scheuten viele Mannschaften die Reise nach Malaysia, sodass sich nur ein klägliches Starterfeld abgezeichnet hatte.

"Das war eine schwierige Entscheidung", sagt Rennveranstalter Benjamin Franassovici. "Natürlich sagt man ungern eine Veranstaltung ab, und das soll bei SRO auch nicht zur Gewohnheit werden, aber das erschien uns sechs Wochen vor dem Rennen die einzig realistische Option. Nach Ansicht von SRO ist ein Langstreckenrennen mit weniger als 18 Startern nicht tragfähig."

"Es ist auch wichtig, die 12 Stunden von Sepang weiter attraktiv zu gestalten, und das wäre 2017 meiner Einschätzung nach nicht möglich gewesen. Daher war es unserer Meinung nach verantwortlicher, das Rennen rechtzeitig abzusagen, anstatt es mit einem zu kleinen Feld durchzuführen", so Franassovici.

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