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Stuck³ in Zandvoort mit unterschiedlichem Rennglück

06. Mai 2012 - 18:03 Uhr

Ferdinand und Johannes Stuck erlebten in Zandvoort trotz des Pechs im zweiten Rennen ein überwiegend positives GT-Masters-Wochenende

Ferdinand und Johannes Stuck
Ferdinand und Johannes Stuck sammelten in Zandvoort wieder Erfahrung
© Trienitz

(Motorsport-Total.com) - Die Vorjahreszweiten sind wieder da: Ferdinand und Johannes Stuck haben beim GT-Masters in Zandvoort im Aston Martin Vantage V12 GT3 ihre Klasse gezeigt und sich erstmals in der noch jungen Saison Punkte für die Gesamtwertung gesichert. Dennoch hinterließ das Gastspiel an der Nordseeküste der Niederlande bei Stuck³ gemischte Gefühle: Im Samstagsrennen platzierten sich Stuck und Stuck von Startplatz elf aus als Sechste im Vorderfeld, am Sonntag mussten sie den Traum von einer weiteren Punktausbeute wegen eines schleichenden Plattfußes aufgeben.

Dennoch fällt das Fazit nach den Saisonrennen drei und vier positiv aus: Mit dem neu für die Saison 2012 entwickelten und vom Team Young Driver AMR eingesetzten Aston Martin Vantage V12 GT3 waren die Stuck-Brüder im Zeittraining und während der Rennen in der Lage, im stark besetzten Feld mit etwa 40 Supersportwagen von 13 verschiedenen Herstellern um vordere Top-10-Platzierungen zu fahren.

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Sie überholten in den Rennen jeweils mehrere Konkurrenten und waren auch am Sonntag mit dem zwischenzeitlichen achten Rang auf Punktekurs. Eine leichte Kollision mit einem Konkurrenten in der Boxengasse hatte allerdings einen schleichenden Plattfuß zur Folge - und angesichts eines unplanmäßigen Stopps einen enormen Zeitverlust, der die Fahrt in die Punkteränge verhinderte.

"Mit dem Wochenende in Zandvoort können wir zufrieden sein, denn es hat gezeigt, dass wir mit unserem nagelneuen Aston Martin Vantage V12 GT3 konkurrenzfähig sind und mit im Vorderfeld des GT-Masters kämpfen können", freut sich Ferdinand Stuck. "Erstmals haben wir in der Saison Punkte geholt - das war das Ziel."

Und weiter: "Am Samstag hat Johannes am Start einige Positionen gutgemacht und mir das Auto auf Platz sieben übergeben. Ich habe das Resultat noch dank eines Überholmanövers um eine Position verbessert. Am Sonntag war ich als Startfahrer nach dem Startgerangel von der 16. Position schnell wieder in den Top 10. Leider hat uns ein Missverständnis einen schleichenden Plattfuß beschert, sonst wäre eine Position unter den ersten Acht sicher drin gewesen."

"Die gute Nachricht ist: Wir sind mit dem Aston Martin Vantage V12 GT3 konkurrenzfähig und haben erstmals Punkte im GT-Masters gesammelt", ergänzt Bruder Johannes. "Die schlechte ist: Auch am Sonntag waren wir in der Position zu punkten, ehe eine kleine Kollision das verhinderte. Dennoch sind wir zufrieden mit Fahrzeug, Team und unserer eigenen Leistung. Jetzt freuen wir uns auf das 24-Stunden-Rennen in der 'Grünen Hölle' und werden der Vorbereitung darauf volle Konzentration walten lassen."

Vom 8. bis 10. Juni geht das GT-Masters auf dem Sachsenring in die nächste Runde. Doch bereits Ende Mai hat das Team Stuck³ das Saisonhighlight vor der Brust: Vom 17. bis 20. Mai starten Stuck und Stuck gemeinsam mit Dennis Rostek und Fredy Barth im Aston Martin Vantage V12 GT3 beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife.

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