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Schubert greift nach dem Marathon-Titel

15. Mai 2012 - 16:46 Uhr

Das BMW-Team Schubert und Dunlop greifen beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (19./20. Mai) nach dem Sieg

BMW Z4 GT3
Schubert und Reifenpartner Dunlop peilen am Wochenende den Sieg an
© BMW

(Motorsport-Total.com) - Am bevorstehenden Himmelfahrtswochenende startet am Nürburgring das Motorsport-Highlight des Jahres: Das 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nordschleife. Das BMW-Team Schubert hat beim Langstreckenklassiker ein klares Ziel: den Kampf um den Gesamtsieg. Dabei wählte BMW Motorsport bereits im vierten Jahr die Reifen seines Offiziellen Technischen Partners Dunlop.

Der Z4 GT3 bildet die leistungsstarke technische Basis, die ihre Performance bereits bei den drei Vorbereitungsläufen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Nach dem Gesamtsieg beim Auftaktrennen und weiteren drei Podiumsplatzierungen in den beiden folgenden VLN-Läufen hat sich das Schubert-Team bereits die Favoritenrolle gesichert.

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Selbst bei schwierigsten Witterungen, bei der die Strecke sehr kalt oder teilweise noch nass, andere Bereiche aber bereits trocken waren, funktionierten die Dunlop-Rennreifen in der Vorbereitung tadellos. "Wir konnten gerade unter den schwierigen Bedingungen, mit denen wir auch beim 24-Stunden-Rennen im Mai - vor allem in der Nacht - rechnen müssen, sehr viele Erfahrungen sammeln", sagt Schubert-Teammanager Stefan Wendl. "Gemeinsam mit unserem Reifenpartner Dunlop haben wir dabei die Richtung gefunden, in die wir gehen müssen."

Auch Nordschleifen-Urgestein Uwe Alzen fühlt sich wohl in seinem neuen Arbeitsgerät und ist auch von der Reifenperformance angetan: "Der Grip der Dunlop-Reifen war von Anfang an gut und sie kommen selbst bei kalten Bedingungen schnell auf Temperatur. Das bringt uns in jedem Fall einen Vorteil, da wir von Anfang an attackieren können. Ich denke, wir sind gut gerüstet für den Eifel-Marathon."

"Beim 24-Stunden-Rennen stehen für den BMW Z4 GT3 unterschiedliche Spezifikationen für alle denkbaren Strecken- und Witterungsbedingungen zur Verfügung", sagt Alexander Kühn, Leiter Dunlop Motorsport. "Dazu gehören nicht nur Slicks und verschiedene Regenreifen, sondern auch Intermediates in jeweils unterschiedlichen Mischungen und maßgeschneiderte Konstruktionen. So kann sichergestellt werden, dass von monsunartigen Regenfällen, extrem kalten bis hin zu heißen, trockenen Bedingungen immer das optimale Reifenprodukt auf dem Rennfahrzeug ist."

"Das BMW-Team Schubert konnte mit dem BMW Z4 GT3 schon zahlreiche Erfolge feiern und kennt sich auch auf der Nürburgring-Nordschleife bestens aus", sagt BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt. "Deshalb bin ich überzeugt, dass die Mannschaft mit unserer technischen Unterstützung und dem Support durch einige unserer Werksfahrer und Dunlop auch 2012 eine sehr wichtige Rolle spielen wird."

Davon ist auch BMW-Werksfahrer Dirk Müller überzeugt: "Der BMW Z4 GT3 fährt sich fantastisch, ich fühle mich sehr wohl in dem Auto. Wir haben im Winter die Weiterentwicklung des Fahrzeugs gut vorangetrieben. Nach den Vorbereitungsrennen weiß ich, dass Dunlop uns auch beim 24-Stunden-Rennen sehr gut unterstützen wird. Mit unserer Fahrerbesetzung sind wir sehr gut aufgestellt." Auf dem Z4 GT3 mit der Startnummer 19 gehen neben Dirk Müller, Jörg Müller, Uwe Alzen sowie Dirk Adorf ins Rennen. Im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 20 teilen sich Claudia Hürtgen, Dominik Schwager, Nico Bastian und Doppelstarter Adorf die Cockpitarbeit.

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