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Dörr: Mit drei Autos im Top-40-Qualifying

18. Mai 2012 - 17:59 Uhr

Ein Dörr-Trio greift an: Neben den beiden McLaren nimmt auch der Cup-Porsche am Zeitfahren unter den besten 40 Fahrzeugen teil

Chris Goodwin, Henri Moser
Peter Kox und Rudi Adams sollen die Zeiten im Top-40-Qualifying markieren
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Nach den beiden Qualifikationssitzungen zum 40. 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring kann Dörr auf einen soliden Verlauf des bisherigen Wochenendes blicken: Mit drei Fahrzeugen gelang der Einzug ins Zeitfahren der schnellsten 40 Autos, die drei anderen Boliden qualifizierten sich für das Rennen, ohne dabei Verluste hinnehmen zu müssen. Mit einer Rundenzeit von 8:35.217Minuten drehte Rudi Adams im McLaren MP4-12C GT3 mit der Startnummer 69 die schnellste Runde unter den Dörr-Piloten und schaffte mit der 30. Position den Sprung unter die ersten 40.

Selbiges gelang Peter Kox im Schwesterfahrzeug, der mit zwei Sekunden Rückstand auf Rang 32 landete. Beide Piloten verbesserten im Zeittraining am Freitagmorgen die Zeiten ihrer Teamkollegen vom Vorabend um wenige Sekunden. Besonders die Fahrer des McLaren mit der Nummer 59, Arno Klasen, Kai Riemer, Henri Moser und Peter Kox, mussten im zweiten Qualifyingsegment mehrere Umläufe drehen, nachdem eine defekte Ölpumpe im ersten Teil des Zeittrainings das Absolvieren zweier Pflichtrunden für jeden Piloten verhindert hatte.

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Auch die Besatzung des Porsche 997 GT3 Cup in Form von Christian Gebhardt, Markus Grossmann, Niclas Kenten ich und Peter Posavac qualifizierte sich mit Platz 38 für das Shootout um 18:00Uhr. In dieser Qualifikationssitzung werden allen 40 schnellsten Fahrzeugen alle bisher erzielten Qualifikationszeiten gestrichen und den Piloten verbleiben zwei gezeitete Runden, um die Startposition für das morgige Rennen herauszufahren.

"Ich denke wir haben das Auto noch mal gut verbessert", sagt Kox. "Es ist hier nach einem Zeittraining immer schwierig seinen Standpunkt zu bestimmen, da verschiedene Gelbphasen das Bild häufig verzerren. Aber unser Ziel war die Teilnahme am Top-40-Qualifying, das haben wir geschafft und später werden wir dann sehen, wo wir stehen." Teammanager Uwe Isert fügt hinzu: "Bisher können wir rundum zufrieden sein, das Wichtigste war alles heil zu lassen und der Einzug ins Top-40-Qualifying. Dort greifen wir jetzt noch einmal an."

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