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Stuck³ scheiden auf der Nordschleife früh aus

29. April 2012 - 11:40 Uhr

Kurze 24-Stunden-Generalprobe: Ferdinand und Johannes Stuck werden beim dritten VLN-Lauf von der Technik ausgebremst

Ferdinand Stuck
Nach nur vier Runden war der dritte VLN-Lauf für die Stuck-Brüder beendet
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Ist die Generalprobe durchwachsen, folgt meist eine brillante Premiere. Das Team Stuck³ musste den letzten Vorbereitungslauf auf das 24-Stunden-Rennen in der ""Grünen Hölle" der Nürburgring-Nordschleife im Aston Martin V12 Vantage GT3 zwar vorzeitig beenden, geht jedoch mit ermutigen Resultaten das sportliche Highlight vom 17. bis 20. Mai an. Im dritten Rennen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) verhinderte der Ausfall eines sogenannten Pfennigartikels einen ausgiebigeren Vorbereitungslauf.

Weil an ihrem GT-Sportwagen ein Schlauch gerissen war, fiel die Servolenkung aus. Das so nötig gewordene Wechseln der Servopumpe wäre derart langwierig ausgefallen, dass sich Ferdinand und Johannes Stuck sowie ihre Fahrerkollegen Dennis Rostek und Fredy Barth dazu entschieden, nach nur vier absolvierten Nordschleifen-Rennrunden vorzeitig aufzugeben. So wurde es ein kurzer "Test unter Rennbedingungen".

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In der Vorbereitung auf das legendäre 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife sammelten Stuck/Stuck/Rostek/Barth am gesamten Wochenende dennoch wertvolle Erkenntnisse und Daten. In den Trainingssitzungen am Freitag und Samstag zeigte sich der vom Team Young-Driver-AMR eingesetzte Aston Martin V12 Vantage konkurrenzfähig. Im Zeittraining vor dem 4-Stunden-Lauf, fuhr das Quartett als 19. unter die Top 20 - jenen Kreis, der beim 24-Stunden-Rennen dazu berechtigt, die Warnlichter der Topfahrzeuge zu montieren, um in der Nacht langsamere Teilnehmer zu warnen.

"Auch wenn unsere Generalprobe kurz war: Angesichts der Trainingsergebnisse sind wir vorn mit dabei", sagt Johannes Stuck. "Natürlich hätten wir gern mehr Erfahrung auf der Nordschleife gesammelt, doch bereits vor zwei Wochen haben wir in Sachen Fahrwerksabstimmung eine gute Basis gefunden. Ich denke, dass wir gut vorbereitet zum 24-Stunden-Rennen reisen werden."

Bereits vor zwei Wochen hatten Stuck und Stuck während des zweiten Rennens zur Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring einen erfolgreichen Probelauf bestritten. Bei der Premiere des neuen Aston Martin V12 Vantage GT3 auf der Nordschleife belegte das Team im Feld von knapp 190 Startern den 13. Klassenrang und den 18. Platz im Gesamtklassement.

"Die Trainingsläufe am Freitag und Samstag waren wichtig, um Erfahrung zu sammeln und Kilometer mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3 zu machen", bilanziert Ferdinand Stuck. "Natürlich wäre es uns lieber gewesen, auch im Rennen bis zum Ende durchzufahren. Leider hat ein Pfennigsartikel das verhindert. Auch für unsere Mitstreiter, Dennis und Fredy wären ein paar mehr Kilometer wichtig gewesen. Dennoch: Wir sind guten Mutes und gehen mit breiter Brust in das 24-Stunden-Rennen."

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