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Stuck³ bestreiten Generalprobe für den Eifelmarathon

26. April 2012 - 15:26 Uhr

Gemeinsam mit Dennis Rostek und Fredy Barth nehmen die Stuck-Brüder Johannes und Ferdinand am dritten Saisonlauf der VLN teil

Johannes Stuck
Die Stuck-Brüder bereiten sich weiterhin auf das 24-Stunden-Rennen vor
© Trienitz

(Motorsport-Total.com) - Für Stuck³ geht es wieder auf die legendäre Nürburgring-Nordschleife: Am kommenden Samstag bestreiten Johannes und Ferdinand Stuck mit dem Team Young Driver AMR die Generalprobe für das Saisonhighlight, das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Zur Vorbereitung auf den Langstrecken-Klassiker am 19. und 20. Mai treten die Stuck-Brüder mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3 beim dritten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 54. ADAC-ACAS-H&R-Cup, an. Johannes und Ferdinand Stuck werden sich das Cockpit des Aston Martin beim 24-Stunden-Rennen mit Dennis Rostek und dem Schweizer Fredy Barth teilen.

Bereits vor zwei Wochen haben Stuck und Stuck im Rahmen der VLN einen erfolgreichen "Test unter Rennbedingungen" bestritten. Bei der Premiere des neuen Aston Martin V12 Vantage GT3 auf der Nordschleife trotzten sie gemeinsam mit Fahrerkollege Rostek allen Tücken des Eifelwetters. Bei einem Rennen, in dem Petrus mit Sonne, Regen und sogar Hagel alle Register zog, belegte das Trio im Feld von knapp 190 Startern den 13. Klassenrang und den 18. Platz im Gesamtklassement. Dabei stand das Ergebnis jedoch nicht im Vordergrund, sondern allein die Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen. Beim ersten Einsatz des neuen Fahrzeugs in der "Grünen Hölle" galt es, wichtige Informationen über Benzinverbrauch, Fahrwerksabstimmung, Reifenverschleiß und die speziellen Gegebenheiten auf der Nordschleife zu sammeln.

Auch bei der Generalprobe an diesem Wochenende konzentrieren sich Johannes und Ferdinand Stuck mit dem Team Young Driver AMR ganz auf die Weiterentwicklung und Vorbereitung des Fahrzeugs auf den Eifelmarathon. Neben Rostek ist bei diesem letzten Testeinsatz am Wochenende auch erstmals Barth als vierter Fahrer mit dabei.

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"Ich freue mich darauf, nach nur zwei Wochen wieder auf der Nordschleife fahren zu dürfen", sagt Johannes Stuck. "In dieser kurzen Zeit hat das Team hart daran gearbeitet, die vielen Daten und Eindrücke, die wir beim letzten Rennen gewinnen konnten, umzusetzen und damit die Performance des Fahrzeugs noch weiter zu verbessern. Es ist für uns vor dem 24-Stunden-Rennen die letzte Möglichkeit, unter Wettkampfbedingungen auf der Nordschleife zu fahren und auch eine gute Gelegenheit, in Sachen Überholen und Verhalten im Verkehr den letzten Feinschliff zu bekommen. Denn das ist auf der Nordschleife immer etwas Spezielles."

Und Ferdinand Stuck meint: "Für mich ist vor allem wichtig, dass ich mit dem neuen Auto möglichst viele Kilometer abspule. Deshalb kommt es darauf an, bis zum Ziel durchzufahren. Zudem ist erstmals unser vierter Fahrer Fredy Barth dabei. Es ist wichtig, dass wir uns kennenlernen, aufeinander einspielen und uns gegenseitig helfen. Und nach den Wetterkapriolen von vor zwei Wochen würde ich mich freuen, wenn es diesmal trocken bleibt. Denn es wäre wichtig für uns, auch bei trockenen Bedingungen Informationen über den Reifenverschleiß und den Benzinverbrauch sammeln zu können."

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