| FIA-GT-Serie in San Luis | (24) |
| FIA-GT-Serie in Zolder | (14) |
| ALMS: Laguna Seca | (174) |
| FIA-GT-Serie in Nogaro | (13) |
| ALMS: Petit Le Mans | (51) |
| Weitere Fotos |
Eigene Webseite?
Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!Zur Konfiguration
Forum
Zum Forum
Motorsport-Marktplatz
RenntranporterRenntransporter, Baujahr 2007, für 4 Fahrzeuge, mit variabler Laderampe für Formel oder Tourenwagen, Gitterrohrrahmen mit großer Durchlademöglichkeit, klimatisierter Wohnabteil, Strom u.Luft autonom, Stegmeier Zelt 16,5x6,5 (alles neuwertig), wird eventuell auch ohne Zugmaschine verkauft. Zugmaschine: Renault Magnum 440, Baujahr 2002, neuwertig, KM 295.000
Aktueller Preis: Preis auf AnfrageZum Marktplatz
Motorsport-News in Ihr E-Mail-Fach!
Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Motorsport-Newsletter von Motorsport-Total.com!Jetzt Newsletter abonnieren
Wurz vom Peugeot 908 HDi FAP begeistert
Alexander Wurz zeigte sich nach dem Qualifying in Spa-Francorchamps begeistert von seinem neuen Arbeitsgerät, dem Peugeot 908 HDi FAP
(Motorsport-Total.com) - Alexander Wurz ist an diesem Wochenende beim 1.000-Kilometer-Rennen in Spa-Francorchamps erstmals in der Le-Mans-Serie (LMS) im Einsatz. Hintergrund seines Antretens ist, dass er vor dem 24-Stunden-Klassiker in Le Mans im Juni, den er für Peugeot bestreiten wird, möglichst viel Erfahrung im Sportwagen sammeln möchte.
Der 908 HDi FAP des Österreichers startet heute dank Stéphane Sarrazin von der Pole-Position ins Rennen; Pedro Lamy ist der Dritte im Bunde. Aber auch wenn Wurz das Qualifying nicht bestritten hat, so war er doch schon recht flott unterwegs: "Schon im zweiten Training fuhr ich einige der schnellsten Runden und Longruns. Wir sind aber alle recht ausgeglichen und es geht sowieso nicht darum, eine schnelle Runde herauszukitzeln", wird der Formel-1-Testfahrer von 'autosport.com' zitiert.
Tunen Sie Ihren Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com!
"Tunen" Sie Ihren Web-Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com. Die neuesten Schlagzeilen, die Wettervorhersage für Ihren Wunschort uvm. - kostenlos für Internet Explorer und Firefox.
Jetzt Toolbar installieren!
Ein kompletter Neuling ist Wurz im Sportwagengeschäft übrigens keineswegs, denn 1996 hat er auf einem Joest-Porsche WSC95 die 24 Stunden von Le Mans gewonnen und 1997 bestritt er die FIA-GT-Weltmeisterschaft in einem Mercedes CLK-GTR. Neu ist für ihn aber der Dieselantrieb: "Der Motor ist nicht so laut und hat andere Vibrationen, aber wenigstens hat man am Abend kein Kopfweh, wenn man ins Bett geht", schmunzelte der Österreicher.
"Das Schöne am Diesel ist, dass man immer Drehmoment hat, wenn man es braucht. Selbst im sechsten Gang kommt das Ding, wenn du aufs Gas steigst. Das ist ziemlich cool", schwärmte Wurz. Auch vom Grip des 908 HDi FAP zeigte er sich angetan: "Mit den breiten Slicks kannst du weit in die Kurve hineinbremsen. Das hat in der Formel 1 nicht mehr zu meinem Fahrstil gepasst. So macht das Fahren Spaß, denn man kann das Auto härter anpacken, ohne dafür bestraft zu werden."
Das einzige Problem ist Wurz' Größe von 1,86 Metern, denn seine Teamkollegen Sarrazin und Lamy sind kleiner. Daher musste in Sachen Cockpitgestaltung - in erster Linie Lenkrad und Pedale - ein Kompromiss gefunden werden: "Das ist für Stéphane und Pedro nicht einfach, aber sie sind einverstanden damit, sich ein bisschen anzupassen, und für mich ist es auch okay, nicht optimal zu sitzen", so der 34-jährige Peugeot-Werksfahrer.










