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Weitere Stimmen aus Utah
Auch Marc Basseng, Dirk Werner, Dominik Farnbacher und Dirk Müller waren beim vierten ALMS-Lauf in Utah aktiv - hier die Stimmen der vier Deutschen
(Motorsport-Total.com) - Marc Basseng und Dirk Werner starteten in der GT2-Klasse für das Team von Farnbacher Loles Racing, doch ihr 15. Gesamtrang wurde nach dem Rennen aufgrund eines zu großen Tanks aberkannt. Bereits in der Qualifikation hatte das Team Ärger mit den Offiziellen, denn da Werner nicht in einem offiziellen Training im Porsche 911 GT3 RSR saß, musste man von hinten starten.
"Der Beginn des ersten Stints war okay", gab Basseng zu Protokoll. "Unser Auto war richtig gut und ich konnte ein paar langsamere Autos überholen. Ich übergab an Position drei, auch mein Teamkollege hat einen richtig guten Job gemacht."
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Leider musste Werner am Ende noch einen kurzen Tankstop einlegen. Der vierte Platz in der GT2-Klasse wäre nach Ansicht Bassengs eigentlich "ein richtig gutes Resultat. Aber nicht heute, denn heute hatten wir eine Chance auf das Podest."
Werner sah es ähnlich: "Ein zweischneidiges Schwert. Gut war, dass wir mithalten konnten. Wir haben ein wenig mit dem Benzin gepokert, mit einer weiteren Gelbphase wären wir die Könige gewesen." Deshalb sei er "ein wenig enttäuscht. Unser Auto war heute schnell genug für einen Sieg."
Der dritte Platz in der GT2-Wertung ging an Dirk Müller und Dominik Farnbacher, die dadurch ihre Klassenführung abgeben mussten. Letzterer fuhr im Miller Motorsport Park den ersten Stint im Tafel-Ferrari 430, bei dem er gerne ein wenig PS zur Verfügung gehabt hätte. Ansonsten "haben wir keine Fehler gemacht und das Auto lief großartig", so Farnbacher.
Dirk Müller lobte vor allem die saubere Arbeit der Tafel-Crew: "Wir hatten zwei perfekte Stopps. Ich hatte vier Runden in Folge etwas Pech mit dem Verkehr, aber ich wollte nichts riskieren. Zum Schluss wurde es noch einmal eng, aber wir wurden Dritte."









