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Audi bleibt der ALMS treu
Trotz Unstimmigkeiten über das Reglement wird Audi weiter zwei R10 TDI einsetzen - ALMS als gute Werbeplattform
(Motorsport-Total.com/sid) - Der Ingolstädter Automobilhersteller Audi bleibt der American-Le-Mans-Series (ALMS) treu. Audi hat sich vor dem Saisonauftakt beim Zwölf-Stunden-Rennen in Sebring/USA dazu entschlossen, trotz unterschiedlicher Meinungen über das Reglement werksseitig zwei R10 TDI einzusetzen.
"Die ALMS ist für einen Automobilhersteller eine hervorragende Plattform, in Amerika Motorsport auf hohem Niveau mit innovativer Technik zu betreiben", sagt Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich: "Diese Plattform wollen wir weiter nutzen - vor allem auch, um die Diesel-Kampagne in den USA zu unterstützen. Wir werden Kampfgeist zeigen und trotz der Reglement-Situation versuchen, siegfähig zu sein." Nach Audi-Simulationen haben die leichteren Sportwagen der LMP2-Klasse wie Porsche oder Honda-Acura auf sieben der elf Strecken durch das Reglement rechnerisch Vorteile.
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Im vorigen Jahr hatte Audi mit 4:8 Siegen gegen den Rivalen Porsche, den Kürzeren gezogen. Die Stuttgarter, beim traditionellen ALMS-Auftakt und Saisonhöhepunkt in Sebring trotz der Siegesserie von Audi mit 17 Gesamt- und 62 Klassensiegen immer noch erfolgreichster Hersteller, beteiligen sich nicht an der Reglement-Diskussion. "Unser Ziel ist es, den Sieg in der hart umkämpften Klasse LMP2 einzufahren", sagt Porsche-Sportchef Hartmut Kristen.









