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Leipert: Freude über Klassensieg in Dubai
Ohne vierten Gang sicherte sich das Rhino's-Leipert-Team mit Marcel Leipert bei den 24 Stunden von Dubai den Sieg in der Klasse A1
(Motorsport-Total.com) - "Das war ein hartes Stück Arbeit", erklärte Marcel Leipert am Ende der 24 Stunden von Dubai. Der Wegberger war mit einem Ford Fiesta ST in der Klasse A1 angetreten und konnte dort am Ende triumphieren.
Im Team seines Vaters Rhino's-Leipert startete er zusammen mit seinen Teamkollegen Mareks Stolcermanis aus Lettland und den beiden Ukrainern Pavlo Gontovyi und Oleksander Danylchenko ins Rennen, das zum dritten Mal in der Wüste ausgetragen wurde.

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Im Zeittraining fuhr der Student der RWTH Aachen auf dem 5,4 Kilometer langen Kurs die schnellste Runde im Team und kam auf Startplatz zwei der Klasse A1: "Wir hatten zum Schluss kleinere technische Probleme und so konnten wir nicht mehr den Angriff auf die Pole Position starten", so Leipert.
An den Start zum Rennen gingen 87 Teams, und nachdem es in den ersten Stunden trocken war, begann es in der Wüste am Abend zum ersten Mal seit acht Monaten zu regnen. Dieser Regen entwickelte sich dann zu einem regelrechten Monsun und die Bedingungen wurden durch Öl und Sand auf der Piste sehr schwierig. Der Fiesta jedoch drehte wie ein Uhrwerk seine Runden.
Nach zwölf Stunden lag das Leipert-Team weiterhin auf Platz zwei, doch in den Morgenstunden sollte dann der Technikteufel zuschlagen: Um 5:30 Uhr fiel der vierte Gang aus. Man entschied sich aber, das Rennen so durchzufahren, da man sonst durch die Reparatur zu viel Zeit verloren hätte. Im Nachhinein betrachtet war das die richtige Entscheidung, da das führende Auto ebenfalls mit Getriebeproblemen zu kämpfen hatte und an die Box musste.
Teamchef Ingo Leipert sagte: "Das war zum Schluss sehr spannend und ich bin überglücklich über den Doppelsieg in der Klasse A1 und die Gesamtplätze 36 und 37 unserer beiden Teams! Wir haben die Klasse dominieren können und es war ein sehr faires Rennen. Danke auch an die Mechaniker, die tolle Arbeit geleistet haben!"
So war der Weg für Leipert zum Sieg frei. Auch wenn es zum Schluss noch einmal äußerst knapp wurde, so war der Sieg verdient, da man durch das Getriebeproblem in jeder Runde viel Zeit verlor und man mächtig kämpfen musste.










