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Corvette will Konkurrenzlosigkeit nutzen
Marketingtechnisch kann Corvette aus der geringen Konkurrenz in der GT1-Klasse der ALMS wenig ziehen, daher baut man auf andere Ziele auf
(Motorsport-Total.com) - Den gelben Corvettes hatte vergangene Saison in der GT1-Klasse der ALMS kaum jemand etwas entgegen zu setzen. Eigentlich eine frustrierende Situation, denn ohne konkurrenzfähige Wettbewerber kann man seine Siege zu Werbezwecken schlecht verkaufen, doch Corvette hat sich trotz allem dennoch entschieden, der ALMS treu zu bleiben. Der Renndirektor von General Motors Steve Wesoloski ist ohnehin davon überzeugt, dass diese Phase der Dominanz nicht lange anhalten wird.
"Die Erfahrung lehrt uns, dass Motorsport zyklisch abläuft. Die GT1-Kategorie befindet sich gerade in einer Veränderungsphase. Möchten wir mehr Wettbewerb in der GT1-Klasse in der ALMS sehen? Auf jeden Fall, aber durch die Absenz des Wettkampfes während der Saison sind wir absolut verpflichtet, unser eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen", so Wesoloski und deutet an, was die Ziele von Corvette sein werden.
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"Wir wissen, dass der Wettkampf in Le Mans sehr intensiv sein wird und wir werden die ALMS dazu benutzen, unsere Rennwagen, ihre Fahrer und die Teams, welche die Wagen vorbereiten, zu schleifen. Wir arbeiten sehr hart, um unsere Chassis zu entwickeln, um unsere Rennstrategie zu verfeinern und kontinuierlich jedes Element unseres Programms zu verbessern", erklärt der Renndirektor.










