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D'Aste gewinnt die Independence-Wertung
Stefano D'Aste war von den drei Titelkandidaten in der Wertung der Privatfahrer derjenige, der am Ende den meisten Grund zum Strahlen hatte
(Motorsport-Total.com) - Es hat für Luca Rangoni nicht gereicht. Trotz zweier Siege war Stefano D'Aste für ihn nicht zu knacken. Doch auch dem zweiten Rang in der Independence-Trophy der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) kann der Italiener Positives abgewinnen: "Diese Saison war eine fantastische Erfahrung, auch wenn uns ein glückliches Ende nicht vergönnt war. Wir haben ein konkurrenzfähiges Team und ich bin glücklich, dass ich bis zum Ende alles gegeben habe."
Währenddessen war Landsmann Stefano D'Aste nicht zu bremsen und sicherte sich mit zwei Punkten Vorsprung den Sieg in der Meisterschaft der Privatfahrer. Ein Schlüssel zum Erfolg war dabei seine Konstanz - in 22 Rennen stellte der Italiener seinen Wiechers-Sport BMW 320si 21 Mal in die Punkte. Einzig Pau erwies sich als Stolperstein.

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"Ich bin überglücklich, weil es für mich ein sehr schwieriges Jahr war - mit einem neuen Auto in einem neuen Team. Zu Saisonbeginn hatten wir große Probleme das Auto richtig zu verstehen und das Maximale aus ihm rauszuholen. Ab dem dritten Rennen ging es aufwärts und wir haben uns bei jedem weiteren Lauf verbessert", erklärte der neue Independence-Champion.
Für den dritten Titelanwärter, Pierre-Yves Corthals, waren die Hoffnungen schnell zerbröselt, als er seinen SEAT im ersten Rennen in eine Mauer setzte. Gegen die drei Titelrivalen hatte kein anderer Privatfahrer eine Chance, gemeinsam strich das Trio 15 Siege in 22 Rennen ein.









