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Chevrolet-Fahrer zufrieden mit Saisonfinale
Chevrolet zeigte im Saisonverlauf eine starke Form, die den Fahrern viele gute Ergebnisse ermöglichte, nun will man noch weiter hoch hinaus
(Motorsport-Total.com) - Chevrolet fasst in der WTCC immer besser Fuß, in der Herstellerwertung holte man zwar nur Platz drei, doch die Amerikaner sind mit insgesamt 218 Punkten gar nicht so weit weg von der Spitze, bestehend aus BMW und SEAT. Jetzt kann es 2008 nur noch ein Ziel geben - den WM-Titel. Oder zumindest ein gewichtiges Wort...
Alain Menu ist auf die Fortschritte seiner Mannschaft in himmelblau stolz: "Ich bin glücklich und sehr stolz darauf, was wir in dieser Saison erreicht haben. Dieses Wochenende war einfach phantastisch, auch wenn ich meinen einzigen Fehler in dieser Saison hier im 2. Rennen gemacht habe. Nach fünf Siegen in dieser Saison habe ich das Gefühl, dass der nächste Schritt der Weltmeistertitel ist."

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Nicola Larini ist ebenfalls nicht unzufrieden, doch eine Kirsche fehlt dem Italiener, der sich in der Tabelle noch vor seinem Teamkollegen aus der Schweizklassifizieren konnte, noch auf seiner Torte: "Fünf Mal bin ich Zweiter geworden, aber ich warte immer noch auf einen Sieg."
Gerade in Macau hat er sich einiges ausgerechnet, er hoffte, dass es genau beim Finale endlich soweit sei. Doch es hätte nicht sollen sein: "Ich hatte einen schlechten Start und ein paar entscheidende Probleme. James (Thompson, Anm. d. Red.) hatte einen guten Start. Monteiro kam immer näher. Es war eine Jetzt-oder-nie-Situation, um James in der Mandarin Corner zu überholen. Es war ein gefährliches, aber faires Manöver."
Robert Huff fasst seine Erlebnisse in Macau wie folgt zusammen: "Das erste Rennen war wirklich gut. Ich habe gesehen, wie eng es zwischen Augusto Farfus und Gabriele Tarquini zuging, deshalb habe ich mich zurückgehalten. Trotzdem hatte ich fast einen Komplett-Stillstand als sich Farfus drehte."










