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1.800 Tonnen Asphalt für das 'Race of Champions'
Die Planungen für die Vorbereitung der Strecke im 'Wembley Stadion' sind abgeschlossen, Ende des Monats wird im Akkord gearbeitet

(Motorsport-Total.com) - Am 16. Dezember messen sich im 'Wembley-Stadion' internationale Größen aus dem Motorsport in verschiedenen Disziplinen in Kopf-an-Kopf-Duellen. Nach dem Umzug der Veranstaltung vom 'Stade de France' in Paris nach Wembley treffen die Veranstalter auf einige neue Herausforderungen, die es bei der Konstruktion der Strecke zu beachten gilt.
Mit der Verwandlung des Fußball-Stadions in eine Rennsport-Anlage wurde das Unternehmen 'FM Conway' beauftragt, die Firma des Vaters des britischen Formel-3-Champions von 2006, Mike Conway. Ab dem 24. November werden 1.800 Tonnen Asphalt ausgelegt.

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Nach Monaten der Planungen hat das Unternehmen 40 Mitarbeiter damit beauftragt, "Tag und Nacht" zu arbeiten, um die Strecke vorzubereiten, verrät Brian Morris von 'FM Conway': "Wir sind vergangenes Jahr zum 'Race of Champions' in das 'Stade de France' gegangen, um zu wissen, auf was wir uns eingelassen haben."
Das Streckenlayout wurde dem neuen Austragungsort angepasst: "Wir haben das neue Layout getestet und auf Basis dessen, was wir sehen können, wird es sehr interessant werden", so Michèle Mouton, Mitbegründerin der Veranstaltung.
"In Wembley zu arbeiten wird dafür sorgen, dass wir auf ein paar Probleme stoßen, mit denen wir es zuvor nicht zu tun bekommen haben", fährt die 56-jährige Französin fort. "Der Boden des Platzes fällt ab und wir müssen an dieser Wölbung arbeiten, was in meinen Augen dieses Jahr das Hauptproblem darstellen wird." Dadurch wird es auch zwei abfallende Kurven geben, was für spektakuläre Einlagen sorgen könnte.
Rund 80.000 Fans werden erwartet und sollen an der asphaltierten Strecke (die alleine rund 220.000 Euro kostet), ihre Freude haben. Auf der Strecke werden sich unter anderem Michael Schumacher, Sebastian Vettel, Heikki Kovalainen, Rallye-Profi Marcus Grönholm, WTCC-Champion Andy Priaulx, David Coulthard, ChampCar-Meister Sébastien Bourdais, Le Mans-Dominator Tom Kristensen, DTM-Champion Mattias Ekström sowie NASCAR-Champion Jimmie Johnson messen.









