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Porsche 996 GT3 Cup Stand 04/05Bj. 2002, Neuaufbau 2004 auf Rohkarosse, Historie: Meister Auto Carrera Cup England in 2004 mit Richard Westbrook, danach nur noch Hobbyfahrten, ab Juli 2008 VLN Rennen - schnellste Runde 8.55 Min, Technikstand 2004/2005, Motor/Getriebe revidiert, viele Fahrwerks- und Achsteile Neu, Motec - Datenaufzeichnung, Fichtel & Sachs Cup Fahrwerk, DMSB - Wagenpaß, 2 Satz BBS Felgen neu poliert und farblich gepulvert, auf Wunsch mit großem Teilepaket gegen Aufpreis: Bilstein - Nordschleifenfahrwerk (Neu), Ersatzgetriebe, sowie weitere 996 Cup Teile, Fahrzeugfarbe: carraraweiß, sonst mit Foliendekor beklebt, Fahrzeug befindet sich optisch und technisch im Topzustand ohne jeglichen Reparaturstau, Verkauf ab Parkferme letzter VLN Lauf 2008, oder Vermietung mit Vollservice für VLN 2009, Infos: 0172 610 2202 oder www.CarCollection.de
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Porsche-Supercup: Top 6 das Ziel für tolimit
Christian Menzel und Nicolas Armindo vom tolimit-Team wollen in Monza in die Top 6 und in der Meisterschaft Boden gutmachen
(Motorsport-Total.com) - Das tolimit-Team will in Monza zurück in die Erfolgsspur. Im Rahmen des Formel-1-Grand-Prix von Italien findet im dortigen Autodromo Nazionale di Monza am kommenden Sonntag der zehnte von elf Saisonläufen im Porsche-Supercup statt. Für Christian Menzel und Nicolas Armindo geht es dabei nach wie vor um die Vizemeisterschaft in der Teamwertung.
"Unser Ziel ist es, in Monza beide Fahrer unter die Top 6 zu bringen. Mit etwas Glück ist dann in der Gesamtwertung sogar noch mehr drin", bleibt Teammanager Jörg Michaelis zuversichtlich. "Und überhaupt haben wir an den vergangen Rennwochenenden genug Pech für die gesamte Saison gehabt. Ich hoffe, dass wir diese Durststrecke jetzt endgültig überwunden und in Italien wieder etwas zu Feiern haben."
In der vergangenen Porsche-Supercup-Saison kam das Team auf dem Hochgeschwindigkeitskurs im Königlichen Park von Monza auf den Plätzen fünf und sechs ins Ziel. Diesmal soll es mit dem Podium klappen.
Der 5,793 Kilometer lange Kurs fordert auf dem Weg dorthin sowohl Fahrer als auch Technik, denn die Kombination von langen Geraden und langsamen Schikanen bedeutet eine besondere Herausforderung für die Piloten. So erreichen die Porsche 997 GT3 Cup beispielsweise am Ende der Start- und Zielgeraden eine Höchstgeschwindigkeit von rund 270 km/h und müssen dann direkt in die Variante Rettifilo, die extrem langsame Schikane, hineinbremsen. Beim Start gilt daher das Motto: Bloß nicht zu viel riskieren und am Ende mit leeren Händen dastehen.










