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Mit Hitech-Laser zum Meistertitel

06. September 2007 - 12:11 Uhr

Richard Westbrook hat gute Chancen, 2007 seinen Titel im Porsche-Supercup zu verteidigen - HISAQ setzt dabei auf die Lasertechnik von FARO

Richard Westbrook Hisaq
FARO ist Partner von HISAQ-Competition und Richard Westbrook im Supercup
© Porsche

(Motorsport-Total.com) - Der Porsche-Supercup geht in den Saisonendspurt - und Richard Westbrook ist auf dem besten Wege, seinen Titel zu verteidigen. Der Pilot des HISAQ-Competition-Teams hat zwei Rennen vor Schluss zwölf Punkte Vorsprung auf seinen direkten Verfolger Damien Faulkner. Schlüssel zum Erfolg sind nicht nur das Können und die Professionalität von Westbrook und seinem Team - auch hochmoderne Lasertechnologie spielt dabei eine Rolle.

Für diesen Technologievorsprung sorgt bei HISAQ-Competition Teampartner FARO. FARO entwickelt und vertreibt Software und portable Computermesssysteme, mit denen 3D-Messungen an Teilen und Anlagen an nahezu jedem Ort vorgenommen werden können. Mit rund 13.500 Installationen und 6.500 Kunden weltweit ist FARO ein Marktführer im Bereich der portablen Koordinatenmessmaschinen (CMM's). Die Produktpalette umfasst diverse Modelle des FaroArms und der GAGE sowie Laser Scanner, Laser Tracker und CAM2-Messsoftware. FARO ist weltweit vertreten, das Hauptquartier befindet sich in Lake Mary in Florida. Die europäische Zentrale hat ihren Sitz in Korntal-Münchingen bei Stuttgart. Zu den Referenzkunden gehören Airbus, Audi, BMW, Boeing, Bosch, DaimlerChrysler, General Motors, Opel, Porsche und VW.

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Lasertracking im Fahrerlager

Bei HISAQ-Competition setzt FARO den Laser Tracker ein, ein System, mit dem auch ganze Flugzeuge ausgemessen werden könnten. "Der Laser Tracker arbeitet mit einem Laserstrahl. Dazu gibt es ein SMR, welches wie eine kleine Kugel aussieht, mit dem der Laserstrahl eingefangen wird", erklärt Annick Reckers aus dem Marketing von FARO Europe. "Dieses SMR führt der Benutzer manuell an der Stelle entlang, die gemessen werden muss."

Unter anderem werden beim erfolgreichen Supercup-Team vor Ort im Fahrerlager die vier Messtische per Laser ausgemessen. "Denn die müssen in einer hochgenauen horizontalen Ebene zueinander stehen", so Reckers. "Es gibt Fahrerlager, in denen der Boden sehr abschüssig ist. Um Messungen und Einstellungen am Rennwagen dabei trotzdem genau durchführen zu können, muss eine gewisse Ebenheit vorhanden sein. Nach dem Einmessen der Messtische und der Schaffung einer einheitlichen Ebene wird der Porsche auf die Tische gestellt und die Fahrzeugeinstellungen werden vorgenommen."

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie bei HISAQ die hochmoderne Laser-Messtechnologie von FARO zum Einsatz kommt. Der Vorteil: "Man kann das Auto einfach wesentlich genauer einstellen. Manche Teams messen noch mit Wasserwaagen, Bändern oder ähnlichem, da ist man mit Lasertechnik natürlich schon im Vorteil", erklärt Reckers.

Enge Partnerschaft auch mit Westbrook

FARO ist damit ein fester Teil des Teams geworden, und auch die zwischenmenschliche Chemie mit dem Titelverteidiger stimmt. "Im Rahmen unseres Engagements im Porsche-Supercup haben wir Richard Westbrook nicht nur als hervorragenden Fahrer, sondern auch als vorbildlichen Sportsmann kennen gelernt", so Reckers. "Da er auf und neben der Rennstrecke Werte, für die auch FARO steht, wie Streben nach Erfolg, ständige Weiterentwicklung, das Setzen immer wieder neuer Ziele und fairen Wettbewerb vorlebt, lag die Zusammenarbeit mit ihm nahe."

FARO ist übrigens nicht nur Partner des Teams, sondern auch persönlicher Sponsor von Westbrook. "Ich bin sehr stolz, ein renommiertes und weltweit vertretenes Unternehmen wie FARO zu meinen Partnern zählen zu dürfen", ergänzt der erfolgreiche Engländer. "Es ist schön zu wissen, dass bei den Rennen des Porsche-Supercups, die im Rahmenprogramm der Formel 1 ausgetragen werden, immer Vertreter von FARO aus der jeweiligen Niederlassung vor Ort an der Strecke präsent sind. Ich hoffe, dass es mir gelingt, unsere gute Zusammenarbeit mit dem Gewinn des Porsche-Supercups 2007 zu krönen."