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Adria: Wendlinger/Sharp auf der Pole Position

07. September 2007 - 20:21 Uhr

Der JetAlliance Aston Martin DBR9 von Karl Wendlinger und Ryan Sharp startet von der Spitze - Bartels Zehnter, Müller Schnellster in der GT2-Klasse

Karl Wendlinger/Ryan Sharp - Aston Martin DBR9
Karl Wendlinger/Ryan Sharp sicherten sich eine tolle Ausgangslage
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Andrea Piccini hatte es schon im Vorfeld kommen sehen: Auf dem engen und kurzen Adria Raceway sah der Maserati-Fahrer schon früh Vorteile für den Aston Martin DBR9, die vor allem beim Beschleunigen Vorteile besitzen. Ganz diesen Vorgedanken entsprechend startet am Samstag eine DBR9 von der Pole Position aus.

Karl Wendlinger und Ryan Sharp stellten ihre JetAlliance-DBR9 an die Spitze des Starterfeldes. Der Abstand zu den Verfolgern war aber nicht ganz so eklatant wir noch im 1. Freien Training. Lediglich um 0,242 Sekunden konnte man sich absetzen. Rang zwei ging an den Maserati MC12 von Vitaphone Racing mit Miguel Ramos und Christian Montanari am Steuer.


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Das Schwesterauto, gefahren von Michael Bartels und Thomas Biagi, musste sich mit Rang zehn begnügen, hat aber auch 95 Kilogramm Zusatzgewicht an Bord. Das Duo rangierte direkt hinter den Maseratis der Scuderia Playteam Sarafree von Andrea Bertolini/Andrea Piccini und Giambattista Giannoccaro/Alessandro Pier Guidi.

Erneut stark unterwegs auch die kleine Corvette-Fraktion: Jean-Denis Delétraz und Mike Hezemans qualifizierten ihre C6.R als Dritte, Anthony Kumpen und Bert Longin kamen in der C5.R auf Rang fünf. Dezimierung dafür in der Lamborghini-Ecke, denn nur der Murciélago von Jos Menten und Peter Kox fuhr in der Qualifikation, das Auto von Stefan Mücke und Christophe Bouchut drehte keine einzige Runde.

Im GT2-Feld kam es zu keiner Überraschung. Nachdem sich Dirk Müller und Toni Vilander in den Freien Trainings noch etwas bedeckt hielten, stellten sie ihren Ferrari 430 GT2 als bestes Fahrzeug ihrer Klasse auf den Gesamtstartplatz 13. Für die gemeldeten Porsche 997 gab es dafür wenig zu lachen, denn die ersten fünf Positionen der GT2-Kategorie werden von Ferraris besetzt.