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| Jan Lammers glaubt, der Regen kostet seinem Team einen besseren Startplatz |
Zoom | © xpb.cc |  |
(Motorsport-Total.com) - Der heftige Regen kostete das Racing for Holland-Team einen besseren Startplatz für die 24 Stunden von le Mans.In der ersten Sitzung musste Jan Lammers bereits nach einer Runde mit seinem Dome S101.5-Judd wieder an die Boxen zurückfahren, um nicht ein Opfer des Sturzregens zu werden.
 Auch David Harts und Jeroen Bleekemolen konnten nicht viel ausrichten. Im zweiten Zeitfenster ging Lammers wieder früh raus, aber die Bedingungen waren einfach zu schlecht um gute Zeiten zu fahren. "Unser Plan eine gute Startplatz zu holen wurde sprichwörtlich weggespült. Aber wenigstens konnten sowohl Jeroen und David als auch ich selbst unter diesen Bedingungen fahren und uns an die schlechte Sicht gewöhnen." Laut Lammers besteht die größte Schwierigkeit darin, abzuschätzen wie nass es auf der Strecke wirklich ist, wenn man das erste Mal rausgeht. "Man sieht den Regen nicht, vielmehr den Nebel. Im GT1-Wagen hat man es da leichter, denn der Regen trifft die Windschutzscheibe." A1GP-Star Bleekemolen war mit seinem Abschneiden zufrieden, denn "es war höllisch nass da draußen. Am Ende war ich Siebtschnellster was ziemlich gut war. Im Nassen sind wir sehr konkurrenzfähig. In der zweiten Session war es dann einfach zu feucht."
  
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