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Monteiro angekommen in der Seat-Mannschaft
Tiago Monteiro testete in dieser Woche erstmals als offizieller Pilot mit dem Seat-Team: "Der Test war sehr gut auch sehr wichtig"
(Motorsport-Total.com) - In dieser Woche absolvierte Tiago Monteiro seine ersten Testfahrten als Werkspilot von Seat. Beim Saisonauftakt der WTCC im brasilianischen Curitiba war der Portugiese noch nicht am Start, für ihn beginnt die Saison beim nächsten Rennen Anfang Mai in Zandvoort. Bei dem dreitägigen Test in Barcelona waren alle fünf Seat-Piloten dabei.
Die Neuzugänge Monteiro und Michel Jourdain Jun. (der in Curitiba bereits für Seat an den Start gegangen war) sollten bei dem Test ihr Gefühl für das Auto verbessern, Jordi Gene, Yvan Muller und Gabriele Tarquini arbeiteten an der Vorbereitung auf Zandvoort und führten verschiedene Abstimmungstests durch.

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Monteiro hatte zwar schon einmal für Seat im Auto gesessen, bevor er den Vertrag unterschrieben hat, war aber froh, jetzt endlich richtig mit dem Team arbeiten zu können: "Der Test war sehr gut und auch sehr wichtig, denn es war das erste Mal, dass ich offiziell als Seat-Fahrer mit dem Team gearbeitet habe", sagte der Portugiese. "Bei dem Test im Winter in Valencia ging es mir nur darum, zum Team einen Kontakt zu bekommen und die Rundenzeiten waren unwichtig. In Barcelona habe ich jetzt viel mit den Ingenieuren gesprochen, vor allem was das Set-Up angeht und ich habe das Auto besser kennen gelernt."
Und tatsächlich muss sich der ehemalige Formel-1-Pilot erst noch an sein neues Arbeitsgerät gewöhnen: "Das Schwierigste für mich ist, mich an den Frontantrieb zu gewöhnen, das ist ganz anders als in den GTs und den Porsches, die ich gefahren bin - von der Formel 1 mal ganz abgesehen."
Sorgen bereiteten ihm noch die Reifen, fuhr Monteiro fort: "Es ist bei neuen Reifen schwer zu erkennen, wo das Limit ist. Das ist im Qualifying entscheidend und in diesem Bereich werden wir noch hart arbeiten." Seat arbeitet jetzt zu Hause weiter und geht dann beim offiziellen Test der WTCC im April wieder auf die Strecke.










