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Gran Turismo SPORT: Super Premium-Fahrzeuge, Umfang aufgestockt

20. Juni 2017 - 19:14 Uhr

Das PS4-Rennspiel versammelt eine illustre Auswahl an Autos für Rennen auf echten Rennstrecken, Rallyekursen und ganz herkömmlichen Straßen

Gran Turismo SPORT
In GT Sport sind alle Fahrzeuge von Anfang an in hoher Qualität enthalten
© Polyphony Digital

(MST/Speedmaniacs.de) - Für echtes Multiplayerracing setzt auch Gran Turismo SPORT auf eine Breitbandinternetverbindung. Polyphony Digital hat aber auch an die Spieler gedacht denen es Spaß macht sich im heimischen Wohnzimmer vor dem Fernseher mit Freunden ein Rennen zu liefern. Im Zuge der Electronic Entertainment Expo bestätigte man, dass der Splitscreenmodus für zwei mit auf der Liste der unterstützten Spielfeatures steht.

Auch das nach wie vor die Massen bewegende Thema Standard- versus Premium-Fahrzeuge, welches in der Vergangenheit ausreichend Zündstoff bot, wurde adressiert. GT Sport wird sogenannte "Super Premium"-Fahrzeuge enthalten. Das japanische Studio hat dafür alle Autos von Grund auf neu modelliert. Das Zwei-Klassen-System gibt es damit nicht mehr. Die Anzahl der zum Release im Herbst "out of the box" fahrbaren Wagen konnten die Japaner von den bislang bestätigten 140 auf nunmehr mindestens 177 hochschrauben. Im Laufe der Zeit soll sich die Auswahl, die von Serienfahrzeugen über echte Rennwagen bis zu Vision Gran Turismo-Fahrzeugen reicht, noch weiter erhöhen. Entsprechende Pläne hat Kazunori Yamauchi bereits bestätigt.

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Je mehr unterschiedliche Fahrzeuge, desto begrüßenswerter ist natürlich auch Abwechslung bei den virtuellen Strecken. Mindestens 27 davon, verteilt auf 19 Locations, soll es geben. Auf der jüngst überarbeiteten US-Webseite zu GT Sport werden einige davon benannt und vorgestellt - Tokyo Expressway (Stadtkurs), Brands Hatch Grand Prix (Rennstrecke), Fishermans Ranch (Dirt/Snow-Kurs),Northern Isle (Stadtkurs), Nürburgring Nordschleife (Rennstrecke), Willow Springs Big Willow (Rennstrecke), Willow Springs Horse Thief Mile (Rennstrecke) - andere hingegen, wie Lake Maggiore, Suzuka und Bathurst, sind in der offensichtlich noch nicht vollständigen Onlineübersicht bislang nicht enthalten. Das gilt auch für die Fahrzeuge, von denen zumindest der Bugatti Vision GT
Mazda LM55 Vision GT, Audi R18, McLaren 650S, Toyota FT1, Aston Martin V12 Vantage, Lexus RC-F, Volkswagen Scirocco, Hyundai Genesis Coupé 3.8, Subaru WRX, Mitsubishi Lancer Evolution und Ford Mustang GT genannt werden, während zum Beispiel Porsche 911 GT3 RS, Lamborghini Huracan, Honda NSX, Nissan GT-R noch fehlen.

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