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iRacing jetzt mit Circuit Park Zandvoort

07. März 2010 - 16:36 Uhr

Für Spieler der PC-Rennsimulation traditionsreiche europäische Rennstrecke zur Verfügung - Ausblick auf weitere Strecken und Fahrzeuge

(MST/Speedmaniacs.de) - iRacing.com Motorsport Simulations hat für die Nutzer seiner gleichnamigen PC-Rennsimulation eine weitere Rennstrecke fertig gestellt. Dabei handelt es sich um den Circuit Park Zandvoort, der mit seiner berühmten Tarzanbocht-Haarnadelkurve, der einschüchternden Scheivlak-Kurve und der Arie Luyendijkbocht einige fahrerisch anspruchsvolle Passagen beinhaltet.

"Der Circuit Park Zandvoort ist eine der europäischen Rennstrecken die Kultsymbolcharakter besitzt und über eine beeindrucke Geschichte verfügt die in der Neuzeit mit den Gastspielen der Formel 3 Masters und DTM, sowie nationalen und Club-Veranstaltungen fortgesetzt wird. Darüber hinaus stehen zahlreiche unterschiedliche Streckenkonfigurationen, die gleichzeitig Spaß machen und eine fahrerische Herausforderung darstellen, zur Verfügung. Ich selbst bin 1978 in der Aurora-F1-Serie in Zandvoort gefahren und habe es absolut geliebt. Vom extrem harten Bremsen hinein die Tarzan, über die fast mit Vollgas gehenden Kurven und einige der etwas technischeren Sektionen, stellt Zandvoort einen Test für die Fähigkeiten des Fahrers dar", erklärt Divina Galica, selbst früher Formel-1-Pilot und heute bei iRacing als Director of partner relations tätig.

Wie schon bei allen bisherigen Kursen, wurde auch Zandvoort per Laserscan millimetergenau vermessen, sodass sich die "iRacer" auf eine wirklichkeitsgetreue virtuelle Version aller Streckenkonfigurationen verlassen dürfen. Zur Auswahl stehen die 1,4 bis 4,3 Kilometer langen Grand Prix-, Chicane-, Club-,
Mational und Oostelijk-Konfigurationen. Damit ist der Circuit Park Zandvoort nach Brands Hatch und Silverstone nun bereits die dritte europäische Rennstrecke im Portfolio.

Aktuell arbeiten die Grafiker und Programmierer bereits an der belgischen Strecke Circuit Zolder, dem englischen Kurs Oulton Park und mit Phillip Island und Oran Park an zwei australischen Rennpisten. Des Weiteren entwickelt man virtuelle Versionen des Formel-1-Boliden Williams FW32 und Ford Falcon Australian V8 Supercar die in naher Zukunft die Auswahl an Rennoptionen erweitern sollen.

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