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DiRT 2: Racing on DiRT, zufriedenes Fazit von Ken Block

30. Juli 2009 - 12:45 Uhr

Ken Block, Fahrer des Subaru Rally Team USA, äußert sich im Videointerview über DiRT 2 und das Thema Fahrverhalten

Colin McRae: DiRT 2
Ken Block ist mit dem Fahrfeeling von DiRT 2 zufrieden
© Codemasters

(MST/Speedmaniacs.de) - Als Fahrer des Subaru Rally Team USA hat Ken Block bei verschiedenen Offroad- und Rallye-Wettbewerben im Subaru WRX STi selbst erlebt wie es ist wenn sich das Gripniveau plötzlich verändert, das Fahrzeug auszubrechen beginnt und in der Folge das Adrenalin den Körper durchströmt.

Als technischer Berater der Codemasters Studios hat Block seinen großen Erfahrungsschatz in die Entwicklung von Colin McRae: DiRT 2 eingebracht und äußert sich nun im Racing on DiRT-Trailer, der mit Gameplay-Szenen der spektakulären Strecke Battersea Power Station und der Rallye-Etappe in Kroatien mit dem Subaru WRX STi und McRae R4 angereichert ist, über das Spiel.

Block attestiert realistisches Fahrerlebnis

"Ich liebe an Staubpisten im Vergleich zu Asphalt, dass es so viele Wege gibt durch eine Kurve zu fahren und die verschiedenen Traktionslevel. Dadurch wird das Racing einfach dynamischer, denn es sind mehr Möglichkeiten vorhanden eine Kurve anzubremsen, hindurch zu driften und mit Power rauszubeschleunigen. Dadurch man hat eine größere Vielfalt beim Spielen und das gefällt mir", erzählt Block, der ebenfalls sichtlich beeindruckt von Battersea ist, denn dieser Kurs erinnert ihn an einige Etappen in den USA.

"Es gibt Abschnitte wo das Auto mehr Grip hat, zum Beispiel auf Asphalt, und solche wo es mehr rutscht."
Ken Block

"In DiRT 2 gibt es einige Events mit wechselnden Oberflächen, so wie Battersea. Man muss wirklich darauf achten und wissen welcher Untergrund unter dem Staub liegt, denn die Traktion ist dementsprechend anders. Es gibt Abschnitte wo das Auto mehr Grip hat, zum Beispiel auf Asphalt, und solche wo es mehr rutscht", erklärt Block, dessen Aussage verdeutlicht, dass auch richtig Rallye-begeisterte Spieler mit DiRT 2 auf ihre Kosten kommen sollten. Im Spiel wie in der Realität muss man auf die unterschiedlichen Fahrbahnbeschaffenheiten, die für gewöhnlich zuerst vom Auge erfasst werden, also achten und dann seinen Fahrstil entsprechend den Gegebenheiten anpassen.

Fahren am Limit, Tipps vom Profi

Und was empfiehlt Block denjenigen die in DiRT 2 mehr als nur ein Spiel sehen und von der Ambition getrieben werden den Rundenrekord zu brechen? "Der Grat zwischen zu viel Lenken oder zu starkem Beschleunigen oder Bremsen ist schmal", weiß der Rennprofi zu berichten. "Um die beste Zeit zu erzielen, muss man einfach alles geben und sich richtig anstrengen. Die Herausforderung besteht darin, herauszufinden wie empfindsam der Controller und das Fahrzeug reagieren, wie viel Rückmeldung man vom Auto und der Streckenoberfläche bekommt und wo man auf der Etappe richtig Gas geben kann."

Mit der Arbeit der Programmierer von Codemasters ist Block zufrieden: "Ich bin überrascht wie gut und dynamisch die Fahrzeugabstimmung innerhalb des Spiels ist und wie sehr das Handling dem meines echten Rallye-Wagens entspricht", zeigt sich der Amerikaner am Rande einer Testfahrt von DiRT 2 angetan.

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