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Formel-E-Kalender 2017/18: Punta del Este statt Sao Paulo

07. Dezember 2017 - 09:31 Uhr

Für das verschobene Formel-E-Rennen in Sao Paulo springt Punta del Este ein - Mit der Rückkehr nach Uruguay bleibt der Kalender 2017/18 bei elf Austragungsorten

Sebastien Buemi
Sebastien Buemi gewann beide bisherigen Rennen in Punta del Este
© FIA Formula E

(Motorsport-Total.com) - Der Kalender für die laufende Formel-E-Saison 2017/18 steht nun endgültig fest. Kurzfristig musste Ersatz für den Brasilien-Termin gefunden werden. Ursprünglich hätte am 17. März der ePrix von Sao Paulo stattfinden sollen. Allerdings musste dieses Rennen, es wäre die Premiere auf dieser neuen Strecke gewesen, verschoben werden. Der Park, in dem sich der Kurs befinden wird, soll verkauft werden. Dieser Prozess verzögert sich.

Die Formel E hat rasch Ersatz gefunden. Den Brasilien-Termin am 17. März wird Punta del Este in Uruguay einnehmen. In Paris segnete der FIA Motorsportweltrat diese Änderung ab. Somit wird die Formel-E-Saison wie ursprünglich geplant 14 Rennen bei elf verschiedenen Austragungsorten umfassen. In Punta del Este gastierte die Elektrorennserie bereits 2014/15 und 2015/16. Es ist eine willkommene Rückkehr in die Hafenstadt.

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Formel-E-Chef Alejandro Agag hatte aufgrund der politischen Situation schon länger eine Alternative im Hinterkopf. "Die Situation in Sao Paulo war für mich bereits etwas unsicher", meint Agag zu 'Motorsport-Total.com'. "Die Politik in Brasilien ist kompliziert. Der Bürgermeister will das Gebiet, in dem das Rennen stattfinden soll, privatisieren. Also habe ich gesagt, wir sollten für den Fall der Fälle einen Ersatz parat haben."

Die beiden bisherigen Rennen in Punta del Este wurden von Sebastien Buemi gewonnen. Damit war der Schweizer der erste Fahrer, der bei einem Rennen, das mindestens zweimal gefahren wurde, einen Rekord von 100 Prozent hatte. Diesen wiederholte er mit Siegen in Monaco 2015 und 2017. Dass es nun erneut nach Punta del Este gehen wird, sorgt für eine stabile Meisterschaft. "Es ist wichtig, die Rennen und deren Frequenz zu halten. Vor allem aus Sicht der Fernsehübertragungen", so Agag. "Deshalb hatten wir Punta bereit."

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