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Gasly: Gestohlene Super-Formula-Chance schwer zu verdauen

23. Oktober 2017 - 18:31 Uhr

Rennen fällt aus, Titel ist futsch: Red-Bull-Junior Pierre Gasly investiert viel, bekommt aber beim letzten Super-Formula-Einsatz in Japan nur wenig zurück

Pierre Gasly
Pierre Gasly hat den Titel in Japan um einen halben Punkt verpasst
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Mit einer Story, die sich kaum ein Hollywood-Regisseur hätte guten Gewissens einfallen lassen dürfen, ist die Super-Formula-Saison 2017 für Red-Bull-Junior Pierre Gasly zu Ende gegangen. Der Franzose verzichtete auf seinen Formel-1-Einsatz in Austin, um beim Saisonfinale der japanischen Serie seine Titelchance zu nutzen. Doch dazu kam es nicht mehr: Aufgrund einer Wetterwarnung musste das Saisonfinale in Suzuka abgesagt werden.

Gasly schließt die Super-Formula-Saison somit einen halben Punkt (!) hinter dem neuen Champion Hiroaki Ishiura (Toyota) ab und muss nun mit dem inoffiziellen Titel Vizemeister leben. "Wenn ich es mal ganz objektiv betrachte, dann muss ich sagen, dass es eine tolle Saison zusammen mit Mugen und Honda war", sagt Gasly. "Ein Rookietitel ist immer toll, aber ich hätte sehr gern um den ganz großen Pokal gekämpft. Leider wurde mir dies verweigert. Das ist schwer zu verdauen."

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er habe eines am vergangenen Wochenende für das Leben gelernt: "Es gibt eben Dinge, die man nicht selbst in der Hand hat - auch wenn es schwierig zu verarbeiten ist, wenn man den Titel um einen halben Punkt verpasst hat." Gasly kennt Platz zwei aus seiner Karriere bereits. 2014 scheiterte er im Kampf um die Krone in der Renault-World-Series, bis 2016 dauerte es, bis er endlich den Titel in der GP2 (jetzt Formel 2) erobern konnte.

"Dieser Titelgewinn passierte unter schwierigsten Bedingungen", erklärt er. "Ich hatte einen Autounfall mit meiner Mutter, in Silverstone ging der Feuerlöscher hoch, in Monza gab es den Safety-Car-Crash. Ich hätte das Rennen damals locker gewinnen können", so Gasly. "Ich habe mir den Platz in der Formel 1 redlich verdient", sagt der Toro-Rosso-Rookie. "Dass ich den Titel verpasst habe, ändert bezüglich der Formel 1 nichts. Ich werde die letzten drei Saisonrennen für Toro Rosso fahren."

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