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Timo Glock rät Mick Schumacher: "Muss es geduldig angehen"

22. Juli 2017 - 13:42 Uhr

Mick Schumacher soll sich von seinen jüngsten Ergebnissen nicht aus der Ruhe bringen lassen und weiter seinen eigenen Weg gehen, rät Timo Glock

Mick Schumacher
Steckt gerade in einer schwierigen Phase: Mick Schumacher
© FIAF3

(Motorsport-Total.com) - Mick Schumacher (Prema) steckt derzeit in einer kleinen Ergebniskrise. Der Deutsche zeigte einen starken Einstand in seine erste Saison in der Formel-3-Europameisterschaft und fuhr gleich bei seinem zweiten Rennwochenende in Monza auf das Podest. Seitdem läuft es jedoch etwas schleppend: In Pau, Budapest und auf dem Norisring brachten ihm ein siebter und drei neunte Plätze Punkte - der Rest waren Nullnummern.

In der Gesamtwertung ist Schumacher daher auf den elften Rang zurückgefallen. Doch Timo Glock, der sich auch als deutsche Nachwuchshoffnung durch die Juniorserien kämpfen musste, weiß, dass man manchmal auch mit Rückschlägen leben muss und nicht alles von Jetzt auf Gleich erwarten darf. "Er muss es weiter geduldig angehen und einfach so weitermachen", rät er ihm gegenüber 'Speedweek'. "Er muss jetzt einmal lernen und die Formel 3 verstehen und sich auf das zweite Jahr in der Formel 3 vorbereiten."

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Gegenüber anderen Rookies wie Lando Norris mag der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher abfallen, doch das sieht Glock nicht weiter tragisch: "Manche setzen sich in ein Formel-3-Auto, können mit dem Auto spielen und alles herausholen, weil es einfach passt. Andere brauchen vielleicht ein Jahr, um sich mit dem Auto vertraut zu machen", sagt der Odenwälder und sieht daher noch keinen Anlass zur Sorge, dass es Schumacher nicht auch irgendwann in die Formel 1 schaffen könnte.

Schon in der Formel 4 hatte der Deutsche ein Jahr Anlaufzeit gebraucht, um schließlich um den Meistertitel zu fahren. Man darf nicht vergessen, dass es für ihn erst sein drittes Jahr im professionellen Formelsport ist. Überstürzen sollte Schumacher daher nichts, meint Glock uns würde einen Aufstieg im kommenden Jahr als zu früh ansehen. "Mick weiß selbst am besten, wann er bereit ist."

Doch natürlich lastet auf seinen Schultern eine besondere Verantwortung. Durch seinen Namen liegt die Aufmerksamkeit natürlich verstärkt auf ihm. "Das muss man in seinem Alter erst einmal verkraften", weiß Ex-Pilot Gerhard Berger, dessen Neffe Lucas Auer in knapp zwei Wochen seinen ersten Formel-1-Test fahren wird, laut 'Bild'. "Ich wünsche mir nichts mehr, als wenn er diesen Weg geht und aus dem Schatten seines Vaters raus kommt und als Mick Schumacher Schlagzeilen schreibt."

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