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Mick Schumacher: Führerschein-Clips mit Mercedes

18. März 2017 - 15:45 Uhr

Nächster Schritt ins Rampenlicht für den Sohn von Michael Schumacher - Der Formel-3-Pilot ist der Hauptdarsteller einer Videoclip-Reihe mit Rosberg & Co. bei Mercedes

Mick Schumacher
Formel-3-Neuling Mick Schumacher geht werbewirksam in die "Fahrschule"
© ADAC Motorsport

(Motorsport-Total.com) - Kommende Woche, am 22. März, wird Mick Schumacher 18 Jahre alt. Und wie für die meisten in dem Alter steht eine Sache weit oben auf der Prioritätenliste: der Führerschein. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher hatte schon im vergangenen Jahr angekündigt, dass das Vorhaben baldmöglich erledigt werden soll. Erfahrungen in der "Fahrschule" sammelt der 17-Jährige nun schon - wenn auch nur zur Marketingzwecken - in fünf witzigen Videoclips namens "Fahrschule Furious".

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Initiiert wurde die Werbe-Reihe von Mercedes, der erste Clip wurde nun veröffentlicht. Darin absolviert der 17-Jährige seine erste Fahrstunde, in die Rolle des Fahrlehrers schlüpft der Münchner Comedian Harry G. Geübt wird in einem Mercedes-AMG A 45 4MATIC, in dem #QuickMick wie auf der Rennstrecke gleich mal ordentlich Gas gibt. In weiteren Folgen sollen neben dem prominenten Youngster unter anderem Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, Safety-Car-Fahrer Bernd Mayländer und Fußball-Weltmeister Mesut Özil zu sehen sein.

Für den künftigen Formel-3-Piloten sind die Spots mit Mercedes ein weiterer Schritt zu einer öffentlichkeitswirksameren Vermarktung. Bereits im vergangenen Jahr trat er mit ersten TV-Auftritten und Interviews erstmalig zaghaft ins Rampenlicht. Bis vor wenigen Monaten hatte seine Managerin Sabine Kehm den Rekordweltmeister-Sprössling noch streng von der Öffentlichkeit abgeschirmt.

Inzwischen scheint sich die Strategie geändert zu haben. Schumacher wird für höhere Aufgaben vorbereitet. "Mittlerweile bin ich so alt, dass ich bestimmte Sachen auseinander halten kann", sagt er und spricht im Interview mit der 'Bild'-Zeitung offen vom Ziel Formel-1-Titel.

Auf prominente Unterstützung kann er sich dabei verlassen. Mercedes-Formel-1-Teamchef Toto Wolff lobt ihn bereits in höchsten Tönen und sagt: "Mick ist ein toller Typ und ein exzellenter Fahrer." Offiziell ist Schumacher noch kein Juniorfahrer der Silberpfeile, doch die "Fahrschule Furious"-Clips sind ein weiterer Hinweis auf die enge Verbindung zwischen dem deutschen Autobauer und dem Nachwuchstalent. Doch auch Ferrari hat bereits den Roten Teppich ausgerollt und würde den Prema-Piloten gerne in der Ferrari Driver Academy (FDA) sehen.

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